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Silwith
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Wohnort: Flensburg

Beitrag Titel: [Story]Die Entdeckung der RWK-Rheinland
Verfasst am: 13.01.06 23:23
Antworten mit ZitatNach oben

So, ich geb hier auch mal ne von mir geschriebene Story zum besten.

Nicht zuuuuuuu hart mit mir ins gericht gehen ^^ Ist schließlich meine erste.


Spielt wie der Name schon sagt im freelancer Universum (Abgeändert ^^)
Edit: Ok ziemlich extrem abgeändert ^^. Die gemeinsamkeiten gehen sozusagen nur bis zum Anfang des Krieges zischen KGS und Rheinwehr



Die Entdeckung der RWK-Rheinland


Das Schlachtschiff der Rheinwehr trieb steuerlos um den Planeten, seit wann war den Soldaten an Bord nicht klar.
Nach dem Angriff der Liberty-Flotte waren so ziemlich alle Systeme des großen Schiffes ausgefallen, sie hatten Glück das sie die Lebenserhaltung rechtzeitig wieder online bringen konnten, sonst wären sie jetzt nicht mehr am Leben.

Hätten die Liberty Schiffe gewusst das sie es schaffen konnten zu überleben hätten sie sie wahrscheinlich endgültig ausgelöscht, denn offiziel herrschte kein Krieg zwischen den beiden Kolonien, doch das würde sich ändern wenn sie es geschafft hatten die Flotte zu benachrichtigen, das hatte sich der Kapitän der RWK-Schiller geschworen.

Ein solcher Angriff durfte nicht unbestraft bleiben, da waren sich alle einig, doch jetzt galt es die Flotte zu benachrichtigen und das würde sich schwierieg gestalten, denn alle Kommunikationsgeräte waren ausgefallen, man konnte auch vernichtet sagen, denn die Kommunikation war getroffen worden bevor die Schilde hochgefahren wurden, man hatte einen Angriff von den angeblich neutralen Liberty Truppen nicht erwartet, vor allem nicht in Anbetracht der momentanen Lage zwischen den Kolonien, Liberty hatte bereits Krieg gegen Kusari, Rheinland und Bretonia hielten sich noch heraus, aber ein Angriff auf ein Rheinwehr Schlachtschiff würde das ändern, nicht nur Rheinland sondern auch Bretonia würden auf der Seite der momentan noch unterlegenen Kusari in den Krieg eingreifen und allein die Rheinwehr Flotte war dreimal so groß wie die der Liberty-Navy, im Grunde genommen war es absolut absurd einen solchen Angriff zu tätigen.

Oder auch nicht, wären alle Mitglieder der Crew gestorben wäre es wahrscheinlich anders gekommen, denn der Sensoroffizier hatte vor seinem Tot durch eine Explodierende Konsole noch feststellen können das es zwar ein Liberty Schiff mit den normalen Schilden und Geräten war und auch der Offizier war eindeutig ein Mann aus Liberty gewesen, aber die Waffen die es benutzte hatten die Energiesignaturen von Kusari Waffen.
Das ließ den Schluss zu das Liberty Angst hatte den Krieg zu verlieren und deshalb starke Partner an seiner Seite haben wollte.

Doch dazu würde es nicht kommen, glücklicherweise, denn mehr noch als dieser dreiste Angriff machte ihnen zu schaffen das, wenn sie es nicht schaffen sollten zu überleben, die Rheinländischen Streitkräfte an der Seite der Verräter kämpfen würden.

Und zu überleben würde trotz Überbrückung der größten Schwierigkeiten, der Lebenserhaltung, nicht einfach werden, in Sigma-13, dem System in dem sie sich befanden als sie angegriffen wurden, waren viele Piraten unterwegs, die es sich zum größten Teil nicht nehmen lassen würden das Schiff zu zerstören, wenn sie es finden sollten. Sie hatten allerdings gute Chancen nicht gefunden zu werden, denn das System war Schauplatz der Entscheidungsschlacht des 20 Jährigen Krieges, zwischen der Rheinwehr und der KGS, gewesen. Es war von den Trümmern der Schlachtschiffe, Kreuzer und Jäger übersäht und die Schiller sah im Moment auch nicht viel besser aus als die Wracks vor den Fenstern.

Der erste Offizier betrat leise den Bereitschaftsraum des Kapitäns.

„Sir?“

„Was gibt es Hans?“

„Es sieht schlecht aus Gerhard, abgesehen von der Kommunikation wurde auch der Antrieb vor dem Hochfahren der Schilde getroffen, ein Teil des Schiffes wurde einfach abgerissen.“

„Gibt es auch gute Nachrichten?“

„Ja Sir, alle Jäger und Transporter sind noch einsatzbereit, wenn auch nicht mit genug Energie um eine Station zu erreichen, wir haben zumindest eine Verteidigungsbasis. Außerdem haben wir ganz in der Nähe ein von der Rheinwehr nach der Schlacht als Verschollen gemeldetes Schiff gefunden, die RWK-Rheinland, sie war das Flagschiff der Flotte, es wurde allgemein angenommen das sie von den KGS Truppen die sich nicht ergaben gekapert wurde und diese damit entkamen. Das scheint nicht richtig zu sein.
Scans zur Folge, die ein Erkundungs-Jäger machen konnte ist das Schiff zum Größtenteil intakt und funktionsfähig, die Lebenserhaltung scheint von der Brücke aus abgeschaltet worden zu sein, villeicht haben tatsächlich KGS-Truppen das Schiff geentert aber der Kommodore wollte das Schiff nicht preisgeben. Der Jägerpilot hatte sich über die Größe des Schiffes gewundert und hatte es deshalb genauer untersucht. Als er den Schriftzug am Bug sah hat er es natürlich genau gescannt. Er sagt das wir es eher wieder flott kriegen können als die Schiller, das würde uns außerdem ein besseres Schiff bringen, die Rheinland ist selbst unseren heutigen Schiffen Devensiv und Offensiv überlegen und das Oberkommando der Rheinwehr hat bereits vor 5 Jahren bekannt gegeben das derjenige der das Schiff findet und zurückbringt eine Belohnung bekommt, da wir die Besatzung eines Rheinwehr Schiffes sind hätten wir zwar kein Anrecht auf die Belohnung, aber wir dürften auf dem Schiff bleiben, die Mannschaft würde bloß aufgestockt werden. Ich denke das wir es versuchen sollten.“

„Schon gut, schon gut. Hör auf mich voll zu reden. Mach dich lieber an die Arbeit, schick aber zuerst ein paar Spezialisten rüber, die sollen prüfen ob die Scans auch stimmen und wir das Schiff wirklich wieder in Gang bringen können.“

„Jawohl Sir!“

Mit schnellen Schritten hastete Hans von Gröbel durch die mit Trümmern übersähten Gänge der RWK-Schiller.
Sie hatten die Rheinland gefunden, das teuerste und mächtigste Schlachtschiff das je in den Kolonien gebaut worden war.
Dann kam er an die Tür des Aufenthaltsraumes. Er tippte auf das Feld neben der Tür, die Tür öffnete sich und er registrierte ohne staunen das er von allen Anwesenden angestarrt wurde.

„Alles klar, Leutnants Schmidt und Wagner, begeben sie sich zu ihren Jägern. Major König, sie stellen ein Team zusammen das überprüft ob die RWK-Rheinland wieder in Betrieb genommen werden kann, ein Transporter steht in Hangar 2 bereit. Benachrichtigen sie Schmidt und Wagner wenn sie soweit sind, sie werden ihre Eskorte sein. Nun schauen sie mich nich so an, machen sie das sie loskommen.“

Mit diesen Worten drehte sich Gröbel um und hastete weiter, jetzt musste man sich darauf vorbereiten auf das andere Schiff zu wechseln.

10 Minuten später stand Henning König mit 14 anderen Männern in Hangar 2, die beiden Leuntants Schmidt und Wagner sowie 12 Spezialisten, Soldaten die sich gut mit Waffen und Schilden auskennen ebenso wie Wissenschaftler die den Reaktor begutachten sollten.
„Nun meine Herren, machen wir uns auf den Weg, wir werden die ersten sein die die RWK-Rheinland nach gut und gern 8 Jahren wieder betreten. Schmidt und Wagner, begeben sie sich zu ihren Jägern, alle anderen in den Transporter.
Wagner? Sie waren der der die Rheinland entdeckt hat?“

„Ja, Sir“

„Gut, sie zeigen den Weg, ich werden mit dem Transporter in Formation mit ihnen gehen.“

„Jawohl Sir.“

Dann trat Major König über die Rampe in das innere des Transporters, das immernoch an die Kaiserzeit auf der Erde Ende des 19 und Anfang des 20 Jahrhunderts erinnerte.

Viel zu viel wurde seit der Flucht von der Erde von vor über fünf Jahrhunderten vergessen, deshalb hatte man alles an das man sich erinnerte stark in Architektur und Kunst mit einbezogen, so das die Austattung und das Design der Schiffe sowie die Architektur der Häuser stark an das erinnerte was man auf den wenigen übrig gebliebenen Fotos aus der Zeit des Deutschen Kaiserreichs sehen konnte.
Die Staatsform hatte sich ebenfalls seit der großen Wanderung bewährt, auch wenn sie keine Monarchie sondern eine Demokratie war. Es gab einen Ministerder vom obersten Rat gewählt wurde der sich aus den Vorsitzenden der Planetenräte zusammensetzte.
Das Rheinländische Reich bestand aus 398 Planeten und diversen Stationen, diese wurden von der Politik allerdings nicht ausgeschlossen, jede der 3895 Stationen war einem Planeten zugeteilt, so das wirklich jeder, zumindest in der Theorie, Kanzler werden konnte.

So weit zurück dachte König aber im Moment nicht, seine Gedanken reichten nur knapp 8 Jahre zurück, zu dem Zeitpunkt der Entscheidungsschlacht der 20 Jährigen Krieges als die RWK-Rheinland verlorengegangen war. Er war stolz darauf den Auftrag bekommen zu haben, es war eine Ehre das Legendäre Schiff als erster betreten zu dürfen. Von einem Jägerpiloten der Rheinland war bestätigt worden das sie 23 Schlachtschiffe und 56 Kreuzer der KGS zerstörte bevor der Pilot sie aus den Augen verlor, es war ein Schiff mit, auch nach heutigen Verhältnissen, gewaltiger Feuerkraft.

Dann erreichte König die Steuerkonsole, er verschob seine Gedanken auf später, um sich ganz auf den Einsatz konzentrieren zu können, er setzte sich, startete die Triebwerke und aktivierte das Kurzstreckenfunkgerät, die Schiller besaß momentan ja auch nur Kurzstreckenfunk.

„S-S0-13, Major König an RWK-Schiller, brechen zur Inspektion der RWK-Rheinland auf, bestätigen sie.“

„RWK-Rheinland, erster Offizier von Gröbel an S-S0-13. Bestätigt, sie haben Starterlaubniss.“

Vor dem kleinen Transporter öffnete sich das große Hangartor, es funktionierte wie eine Schleuse, denn auch wenn die Schiffe Energiewaffen und Schilde besaßen, konnten Energiebarrieren nur vor Schüssen schützen, nicht vor dem Druckabfall der eintreten würde wenn man einfach eine Tür nach draußen aufmachen würde.

Dann flogen die drei Schiffe in die Kammer, hinter ihnen schloss sich die innere Schleusentür und es wurde dunkel um sie herum, durch die Fensterscheibe konnte König in die Cockpits der beiden Jäger schauen, die durch die Instrumentenbeleuchtung leicht erhellt waren.

Als sich die äußere Schleusentür öffnete waberte sofort bläulich, nebliges Gas in den Schleusenraum. Es war eine ganz eigene Gassorte, denn im lauf der Jahre hatten sich die Gasförmigen Überreste der Schlacht vermischt.

Die beiden Jäger schossen an dem Transporter vorbei in den Weltraum, erst dachte König sie würden das blaue Gas durch die Geschwindigkeit hinter sich her ziehen doch um die Flügel der kleinen Schiffe herum war nichts zu sehen, es war als würden sie durch ganz einfach blau eingefärbten Weltraum fliegen.

Vorsichtig steuerte König den großen Transporter durch die Öffnung während die Piloten ihre Jäger warm flogen, das war inzwischen völlig unnötig geworden, doch es gehörte zu den Traditionen der Rheinländischen Piloten nach dem Start einige gewagt aussehnde Manöver zu vollführen. Eines dieser Manöver ließ Leutnant Wagner einen knappen Meter an dem Transporter vorbei fliegen, so das König klar und deutlich den Piloten sowie das eingravierte Schwarze Kreuz auf grünem Grund, das Zeichen der Rheinländischen Kolonie, sehen konnte. Er verzichtete darauf den Piloten zu ermahnen sondern gab ihm nur ein Zeichen das sie sich nun auf den Weg machen sollten, Wagner verstand die Handbewegung und drehte seinen Jäger in die Richtung in der die RWK-Rheinland lag, König ging mit ihm in Formation, nun waren Wagner und Schmidt leicht links und rechts vor ihm.
Dann aktivierten die Schiffe ihre Reisetriebwerke, man hörte im Cockpit wie die Waffen heruntergefahren wurden und König sah wie sich grüne Energieteilchen auf die Antriebe der vor ihm fliegenden Jäger zubewegten, dann schossen aus allen Düsen heftige grüne Strahlen Energie und die Schiffe flogen mit verfünfachter Geschwindigkeit in Richtung der Rheinland.

Die Flugzeit betrug etwa fünf Minuten, dann kamen sie in ein Gebiet in dem die Wracks fast ausschließlich die Zeichen der KGS trugen. Sie flogen weitere zwei Minuten durch das immer dichter werdende Feld von KGS Wracks bis sie auf eine Art Lichtung kamen, mitten in dem Kreis der nicht mit Wracks übersäht war lag friedlich die von außen unbeschädigt erscheinende RWK-Rheinland, in der Größe übertraf sie die Schiller, die eines der größten Schiffe der Flotte war, um ein dreifaches. Beinahe hätte König die Jäger vor ihm, die nun den Antrieb abschalteten, gerammt, da er so in den Anblick vertieft war, nur das automatische Sicherheitssystem des Transporters verhinderte ein Unglück.

Major König sah sich das Schiff noch eine kurze Zeit an, dann wandte er sich dem Funkgerät zu,

„Leutnant Wagner, sehen sie sich nach einer geöffneten Schleuse um durch die wir in das Schiff hineinfliegen können.“

„Jawohl Sir!“

Der Jäger rechts vor ihm wurde nun wieder schneller und flog auf das große Schlachtschiff zu, er flog den sichtbaren Teil des Schiffes ab, schien aber nichts zu entdecken und flog deshalb um das Schiff herum und verschwand im dunkel.

2 Minuten später kam der Jäger wieder hinter dem Schiff hervorgeschossen und diesmal nicht allein, hinter ihm zuckten rote Tachyon-Laserstrahlen durch den Weltraum und gleich darauf sah man 2 Sabre der roten Hessen hinter dem Schlachtschiff auftauchen.
Jetzt war König froh einen der schwer bewaffnete Transporter genommen zu haben.
Er visierte einen der Sabres an die den Transporter anscheinend nicht als Gefahr einstuften und feuerte, die grünlichen Laserstrahlen trafen auf das Schild des Hessen Jägers und ließen es aufflackern, dann erlosch es, die beiden abgefeuerten Catapult-Raketen trafen auf den ungeschützten Rumpf, der erste Treffer riss beide unteren Flügel ab, dadurch kippte der Jäger kurz nach unten, das Verhängniss des Piloten war das er das Schiff nicht schnell genug wieder hochgezogen bekam, die Rakete durchschlug die Kanzel des Pilotten und explodierte im inneren. Die Reste des Schiffes flogen noch ein Stück weit durch den Weltraum wurden dann aber von einer Nachexplosion auseinandergerissen.
Nun nahm der zweite Hesse die Bedrohung war, er versuchte seinen Jäger hochzuziehen und zu fliehen aber die Laserstrahlen aller drei Schiffe flogen auf ihn zu, das Schild erlosch sofort und die Laserstrahlen tarfen direkt auf den Rumpf, sie hinterließen kleine Einschlagskrater, dann explodierte der Sabre durch die Beschädigung des Energiekerns.

„Alles klar! Wo kamen die her?“

„Ich schätze sie haben im Schuttfeld nach noch intakten Waffen und Schiffen gesucht, schienen ziemlich erfreut als sie die Rheinland entdeckten. Es war ganz schönes Glück das wir zum gleichen Zeitpunkt ankamen.“

„Nun gut, haben sie eine funktionsfähige Schleuse gefunden?“

„Ja Sir, folgen sie mir.“

Der Jäger gab Gas und flog einen Schlencker wieder auf das große Schiff zu, Major König folgte ihm unter dem Rumpf hindurch flogen sie auf die andere Seite des Schiffes, dort stand eine Schleuse offen, Major König befahl den beiden Piloten die Umgebung zu scannen um so weiteren Angriffen vorzubeugen, dann flog er in die Schleuse hinein.
Dieses mal musste er nicht aufpassen, die Schleuse war groß genug um selbst eine Korvette aufzunehmen.
Im Inneren des Schiffes setzte er den Transporter auf und Befahl allen die Raumanzüge anzuziehen.

„Alles klar, wir werden zuerst die Lebenserhaltung wieder einschalten, dann können wir uns ohne die störenden Anzüge den anderen Systemen des Schiffes widmen.“

Sie gingen einige Zeitlang schweigend die Gänge der Rheinland entlang, König staunte über den Platz den es hier gab, in der Schiller musste man manchmal aufpassen das man sich nicht gegenseitig umrannte, dieses Schiff war viel größer. Und auch luxuriöser, überall war Deko angebracht, wenn auch nur so das sie nicht im Weg sein konnte, als sie auf die Brück traten sahen sie sofort den zweiköpfigen Adler der wie ein Statussynbol herrschaftlich über dem Bildschirm hing.

„Wow, das ist wirklich faszinierend, aber wir sollten die Lebenserhaltung wieder online bringen.

Einer der Männer die König begleiteten trat in den Raum und bewegte sich zielstrebig auf eine der Konsolen zu, er tippte auf einige Täfelchen und lief einige Zeit hin und her während König und die anderen Männer ihn beobachteten. Dann hörte man ein leises Summen, die Lichter flackerten auf und ein zischendes Geräusch wies darauf hin das die Lebenserhaltung wieder funktionierte und die Athmosphäre wieder herstellte.

„In Ordnung, in ungefähr zwei Minuten dürfte das ganze Schiff wieder ohne Gefahr begehbar sein, zumindest ohne die Gefahr zu ersticken.“

„Gut gemacht, überprüfen sie ob irgendwo Beschädigungen an der Hülle sind die die Lebenserhaltung nicht ausgleichen kann.“

„Ja Sir.“

Der Techniker drehte sich um und ging auf eine der Konsolen zu, dort angekommen legte er genau wie alle anderen seinen Raumanzug an und begann geschäftig an der Konsole zu arbeiten.
Nach ungefähr fünf Minuten drehte er sich wieder dem Team zu das inzwischen in dem Bereitschaftsraum des Kapitäns an einem Tisch saß und bei offener Tür wartete.

„Da die internen Sensoren noch funktionieren konnte ich feststelle das keine Sektion des Schiffes undicht ist.“

Hans sah die um ihn sitzenden Experten an,

„In Ordnung, machen sie sich auf den Weg zu ihren Sytsemen und überprüfen sie alles auf Funktionstüchtigkeit, dann berichten sie mir welche Systeme wieder aktiviert werden können.“

Sofort machten sich alle Männer auf den Weg, nur drei blieben im Kontrollraum und machten sich an Konsolen zu schaffen.
Fast eine Stunde lang hatte König nicht zu tun, dann tauchte einer der Männer auf um ihm Bericht zu erstatten.

„Sir?“

„Ja?“

„Wir scheinen Glück zu haben, laut den Technikern funktioniere
alle Systeme. Die Waffen und Schilde habe ich überprüft, auch sie funktionieren. Außerdem haben wir entdeckt das in mehreren Hangars noch Jäger stehen, da wir auf der Schiller mehr Piloten als Jäger haben ist das gut.“

„Sehr gut, bringen sie alle Systeme online, alle sollen auf ihre Posten gehen, wir fliegen mit dem Schiff zur Schiller.“

Der Soldat drehte sich um und trat aus dem Raum heraus. Auch Major König betrat jetzt wieder die Brücke, inzwischen waren alle wieder eingetroffen und der Soldat berichte ihnen was Major König befohlen hatte.
Sofort machten sich alle auf den Weg zu ihren Konsolen und fingen an an ihnen herumzufingern, nur einer verließ die Brücke.
Major König tippte einen der Männer an und zeigte auf die Tür.

„Wo will er denn hin?“

„Zum Maschinenraum nehme ich an, der Reaktorkern ist nur von dort aus Kontrollierbar.“

Nickend drehte der Major sich dem Kapitänssessel zu und setzte sich. Er schaute auf den schwarzen Hauptschirm, doch plötzlich flackerte es und das Bild einer Walküre, dem Jäger den die Eskorte flog, erschien auf dem Schirm, König erkannte den Leutnant, die Piloten hatte er fast vergessen, jetzt aber erinnerte er sich und er sah nach links und rechts.

„Stellen sie mir eine Verbindung zu unserer Eskorte her“

Kurze Zeit darauf erschienen auf dem Bildschirm die beiden Gesichter der Piloten auf dem Bildschirm.

„Nun meine Herren, sieht aus als hätten wir es geschafft, sie haben Erlaubniss für Dock 2, wir machen uns auf den Weg zur Schiller.“

Dann wechselte das Bild wieder auf die beiden Jäger und man sah wie sie in das Dock hineinflogen, dann schloss es sich und Major König drehte sich dem Steuermann zu.

„Fliegen sie uns in Richtung der RWK-Schiller, wir müssen den Rest der Crew hier herüber bringen bevor die Hessen sie finden.“

Überall an der RWK-Rheinland erhellten sich die Fenster, das Schiff erwachte zum Leben, dann drehte das Schiff sich langsam in die Richtung in der die Schiller lag und gewann an Geschwindigkeit.
Einige Minuten lang spürte man die Erschütterungen die entstanden als sich die Rheinland einen Weg durch die Wracks der KGS Schiffe bahnte. Große Kreuzer wurdem von dem riesigen Schlachtschiff einfach beiseite geschoben so das sie gegen andere Wracks prallten, da aber auch die Schilde der Rheinland wieder funtkionierten beschädigten sie die Hülle nicht..
Dann traten sie aus dem Schuttfeld aus, jetzt waren nur noch einzelne Wracks zu sehen denen sie einfach ausweichen konnten, der Pilot aktivierte die Reisetriebwerke der Rheinland und das Schiff schoss vorwärts, es war fünfmal so schnell wie die Jäger bei Reisegeschwindigkeit, dementsprechend schneller gelangten sie zur Schiller die in einem kleinen Feld aus Trümmern schwebte. Von außen sah sie noch schlimmer aus als von innen, es war kaum noch zu erkennen das es sich um ein Schlachtschiff handelte, es war durch die Abgerissene hintere Sektion auf dreiviertel der eigentlichen Größe geschrumpft.

Die RWK-Rheinland ging in einiger Entfernung längsseits und Major König ließ eine Verbindung herstellen.

„RWK-Rheinland, Major König an RWK-Schiller, wir sind voll funktionstüchtig und bereit zur Aufnahme der Crew der Schiller.“

„RWK-Schiller, Oberst von Gröbel an RWK-Rheinland, wir haben verstanden, öffnen sie die Schleusen, wir werden alle Crewmitglieder, Jäger und Transporter auf die Rheinland bringen.
Generaoberst Rommel wird sich auf die Brücke begeben und das Kommando über die RWK-Rheinland übernehmen.
Bestätigen sie.“

„Bestätigt. RWK-Rheinland ende.“

Auf der Schiller ertönte die Nachricht durch alle noch intakten Lautsprecher und alle machten sich auf den Weg zu den Docks, die übriggebliebenen Systeme der Schiller wurden abgeschaltet und der Generaloberst verließ das ehemalige Flagschiff der 3ten Flotte als letztes.
Nachdem alle Schiffe übergesetzt hatten und alle Soldaten ihre neuen Arbeitsplätze zugewiesen bekommen hatten trafen sich die Führungsoffiziere im Bereitschaftsraum des Kapitäns.

Nachdem Major König seinen Bericht vorgetragen hatte wurde beredet was nun mit der Schiller geschehen sollte.

Major König: So leid es mir auch tut, aber es ist besser die Schiller
zu zerstören als sie den Hessen zu überlassen.

Oberst von Gröbel: Ich denke ebenso Sir.

Generaloberst Rommel: Nun gut, geben sie den befehl die Schiller
zu zerstören.

Hans von Gröbel betrat die Brücke und schaute den Waffenoffizier an, ohne das er etwas gesagt hatte wussten alle Anwesenden was geschehen würde.

„Waffenoffizier, zerstören sie die Schiller!“

Der Waffenoffizier drückte bekümmert auf einige Planels, dann feuerte die RWK-Rheinland ihre Waffensysteme ab.
Die grünen Laserstrahlen flogen von der Rheinland auf die Schiller zu. Das stark beschädigte Schiff steckte nicht mehr viele Treffer ein, überall am Rumpf sah man kleinere Explosionen, dann gab auch der Reaktor auf und das Schiff wurde von einer gewaltigen Druckwelle von innen heraus zerissen.
Hunderte kleiner Trümmerstücke prallten gegen die Schilde der Rheinland und verschwanden im Weltraum.
Die Schiller war Geschichte, nicht einmal mehr Mahnmal für einen schlimmen Krieg, sowie die alten KGS Schiffe sondern einfach ausgelöscht.

Dann drehte die Rheinland bei und machte sich auf den Weg aus dem Sigma-13 System nach Neu-Frankfurt, dem Planet der ihrer Position momentan am nächsten lag.

Das Schiff flog knapp drei Tage bis es Neu-Frankfurt erreichte, dort traf es auf das Rheinwehr Schlachtschiff Goethe und das Liberty-Navy Battleship Yukon, in dem alle auf der Brücke ganz klar das Schiff erkannten das sie angegriffen hatte.

Beim auftauchen auf den Senoren funkte sie das Rheinwehr Schiff sofort an.

„Identifizieren sie sich.“

„Hier spricht Generaloberst Rommel, Oberkommandant der dritten Flotte, ehemaliger Kapitän der RWK-Schiller und neuer Kapitän der RWK-Rheinland. Und sie sollten ihr Schiff von dem Liberty Schiff wegbewegen“

Das Gesicht des Rheinwehr Kapitän schaute ihn verblüfft an und schien zu dem Entschluss zu kommen das er einen Vorgesetzten Offizier besser nicht ärgern sollte, das Gesicht verschwand und es waren wieder die beiden Schiffe zu sehen, wobei sich jetzt die Goethe von der Yukon entfernte.
Zufrieden stellte Rommel eine Verbindung zur Yukon her. Sofort meldete sich der Captain der Yukon in dem Rommel den Mann erkannte mit dem Gröbel geredet hatte bevor die Schiller angegriffen wurde.

„Guten Tag, wie sie villeicht gehört haben haben wir gesehen wie eines ihrer Schiffe von den Kusari angegriffen wurden, sie sollten dafür sorgen das schnell etwas passiert.“

„Es wird etwas passiere, keine Angst!“

Mit diesen Worten trat von Gröbel in den Einflussbereich der Kamera, man sah wie der freundliche Gesichtsausdruck der Liberty-Captains erfror und dem Ausdruck blanker Angst wich.
„Feuer“ sagten Rommel und von Gröbel gleichzeitig, dann kappte der Rommel die Verbindung.
Alle Waffensysteme der Rheinland erwachten zum Leben und feuerten ihre grünen Laserstrahlen ab, die Schilde der Yukon waren inzwischen zwar hochgefahren, hatten der geballten Feuerkraft der RWK-Rheinland allerdings nicht viel entgegenzusetzen, bereits während der ersten Salve erloschen sie und die Strahlen trafen auf den blanken grauen Rumpf des Schiffes.
Einige blaue Laserstrahlen zuckten aus den Türmen der Yukon und trafen auf die Schilde des Rheinwehrschiffs, die Anzeige sank auf 98 Prozent, dann traf die zweite Salve auf die Yukon, das Schiff wurde von mehreren Explosionen erschüttert dann zerbrach es in zwei Teile.
Die einzelenen Teile explodierten mehrfach und bevor sie endgültig auseinandergrissen wurden starteten noch einige Transporter und
Jäger die zu fliehen versuchten.

„Keine Überlebenden, wir machen es mit ihnen wie sie es mit uns machen wollten.“

Nach kurzem schweigen der Waffen zuckten wieder Blitze durch die Dunkelheit des Weltraums und zerfetzten die Jäger und Transporter der Yukon, die wenigen Überlebenden die in Rettunkskapseln saßen wurden geborgen und in die Zellen der Rheinland gesperrt während Generaloberst Rommel dem Kapitän der Goethe, die ein Schwesterschiff der Schiller gewesen war, was genau passiert war.

„Nun wissen sie alles wichtige, ich brauche unbedingt eine Verbindung zum Oberkommando in Neu-Berlin, allerdings funktioniert momentan nur unsere Kurzstreckenkommunikation, wenn wir über ihre Kommunikationsphalanx eine Verbindung herstellenen könnten?
Wir müssen einen Krieg gegen Liberty vorbereiten.“

„Natürlich, ich sende ihnen die erforderlichen Codes.“

Dann verschwand das Bild vom Schirm und an seine Stelle trat der friedlich daliegende Planet Neu-Frankfurt.



Durch die Aussagen der Überlebenden der Yukon konnte bewiesen werden das Liberty die RWK-Schiller zerstören wollte um die Unterstützung Rheinlands zu gewinnen.
Rheinland und Bretonia traten auf der Seite von Kusari in den Krieg ein und die fünf Flotten Rheinlands besiegten unter der Führung der RWK-Rheinland (Mit Unterstützung von Bretonianischen Jägern) die gesamte Liberty-Navy und Liberty-Police in einer Schlacht im System Texas, die später als die Entscheidungsschlacht des Liberty-erneuerungs -Krieges bekannt wurde.
Liberty durfte die Reparationszahlungen nach 20 Jahren und 45 Prozent der eigentlich vom Zusammenschluss der Siegermächte beschlossene Summe einstellen und erholte sich unter einer neuen Führung innerhalb von 35 Jahren.
Liberty und Rheinland sind seitdem Verbündete.



Namen von historischen oder noch lebenden Personen dienen lediglich der Stimmung und haben nichts mit den existenten Personen zu tun.


Hoffe sie gefällt etwas ^^
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Silwith
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Verfasst am: 01.06.06 19:18
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/bumb *hust* Ich weiß das gehört sich nicht, aber ich hab die Story geschrieben und wer sie noch net gelesen hat, einfach mal lesen und bitte ein Statement abgeben, bin nämlich grad an der nächstes und würd gern wissen was ich besser machen könnt ^^

_________________
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kanzler2 hat folgendes geschrieben:
q du sbits os doof!!!111eineineself!

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saebotasch







Beiträge: 2

Beitrag Titel: Soldaten und Schlachtschiffe
Verfasst am: 26.09.06 12:52
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Very Happy Tach Silwith,

also erstmal krasses Lob, wegen der Geschichte. Sie is fesselnd, weil da ein Schiff entdeckt wird, das schon lange keiner mehr betreten hat und so. Da könnten ja ein paar unbekannte Lebensformen um die Ecke springen oder der komische Ingenieur geht nicht zum Reaktor sondern dreht einfach durch oder is ein Pirat oder so. Solche Spannungsmomente beleben die Geschichte, ebenso wie das plötzliche Auftauchen der Piraten.

Mir fehlt allerdings noch ein bißchen Leben in der Geschichte. Ich meine, was macht König zum Beispiel in der Stunde, wo er nichts zu tun hat? Da könnte er doch so weiterträumen, wie vor dem Start. Vielleicht denkt er ja auch an was anderes, ans Mittagessen zum Beispiel oder dass ihn der Papierkram nervt oder sowas. Und was denken die Männer, als sie durch die Gänge der Rheinland laufen? Wie ist die Athmosphäre? Ist doch krass in so'nem düsteren Schiff rumzustacksen, was seit acht Jahren keine Sau mehr betreten hat.

Fazit: Coole Story, knappe Details. Von mir kriegste'n Daumen! Very Happy


Mach's jutt!!
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MoonLight







Beiträge: 8
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 10.06.07 16:24
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WoW,
Ich gucke so im Forum gerade un sehe die Story von dir. Wollte nur kurz rein gucken, da ich mir gerade RüherEier machte. Aber die Geschichte war so Fesselnd, das ich keine RüherEier mehr habe^^.
@Silwith: Das hast du sehr gut gemacht, ich freue mich jetzt schon auf eine Neue Spannende Geschichte von dir.

_________________
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landalas







Beiträge: 5103

Beitrag Titel:
Verfasst am: 11.06.07 17:07
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woa ist dass geil... fett alter^^ ich kann mir die RWK rheinland kaum vorstellen...

_________________
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Zar.





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Beiträge: 1321
Wohnort: Töplitz

Beitrag Titel:
Verfasst am: 12.06.07 12:28
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auch meinen respekt! kriegst nen daumen ^^


schreib mal noch mehr und poste sie dann!!

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Wohnort: [NXS]Bismark

Beitrag Titel:
Verfasst am: 12.06.07 13:08
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ich fand die geschichte ,dafür das sie deine erste war ,auch sau geil !!!nimm ein paar tips von saeobotasch mit an board...

Big top
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Zar.





Webmissions: 5


Beiträge: 1321
Wohnort: Töplitz

Beitrag Titel:
Verfasst am: 12.06.07 17:30
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am besten musst du so ne massen schlacht noch mit reinnehmen

so nach dem motto:


Liberty:"wir verliehren immer mehr männer, wo bleibt die verstärkung?"

und in diesem moment springt ne ganze flotte der liberty aus dem subraum...
(auch wens zu fl nicht passt)

und dann kommen später unerwartet die nomis mit neuen schlachtern und schiffen die man nie zuvor mit so einer stärke gesehen hat und machen ein schiff nach dem anderen platt.. dan wenden sich liberty und reihnland wider gemeinsam gegen den neuen feind und blablabla...

nur so ne idee

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Beiträge: 1024

Beitrag Titel:
Verfasst am: 13.06.07 15:50
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laut silwith gibt es weitere Teile der Geschichte, er hat es aber nie geschafft sie zu veröffentlichen...

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Beiträge: 35

Beitrag Titel:
Verfasst am: 13.06.07 19:52
Antworten mit ZitatNach oben

Also mal richtig 10 Daumen *wenn ich welche hätte* nach oben

des war richtig COOOOOL Scream Big Mr Green
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Verfasst am: 16.10.07 10:33
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Bitte alles, was nicht vom Autor ist, löschen, kommt ja noch mehr.

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-Erich Kästner

Ich zeichne einen Kreis wo r=0 ist.

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Kirki
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 16.10.07 10:39
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Letzte Posting vom Verfasser: Verfasst am: 01.06.06 20:18

Wenn hier wirklich noch was kommt, kann ich immer noch löschen. Im Moment halte ich das für unnötig. Außerdem waren Statements vom Verfasser erwünscht. Wink
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Bonfire
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 16.10.07 10:51
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Nadann, aber wenn was kommt, posts separiern oder löschen

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Ich zeichne einen Kreis wo r=0 ist.

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Silwith
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 26.12.07 03:47
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Diesen Post PLS NICHT Löschen


Ich wollte hier mal eben eine Information abgeben.

Es gibt theoretisch zwei weitere Teile der Geschichte, da mir leider mein Lappy endgültig in Arsch gegangen ist werden diese in dieser Form wohl niemals veröffentlicht werden, doch für alle die das gut finden würden, ich arbeite momentan an einem "neuen" zweiten Teil

Dieser soll nach meiner Planung spätestens bis zum 30.01.2008 hier veröffentlich werden, wenn ich positivie Rückmeldungen bekomme schaff ichs durch den Ansporn villeicht schneller


Schöne Grüße, Silwith


PS: Im Nachhinein danke ich allen für ihre Tipps und positiven Rückmeldungen

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kanzler2 hat folgendes geschrieben:
q du sbits os doof!!!111eineineself!

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Wagner
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Beitrag Titel:
Verfasst am: 30.09.08 11:12
Antworten mit ZitatNach oben

*auf zweiten Teil wart*

klasse geschichte!
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