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Bonfire
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Beitrag Titel: [Story]Die Legende der Drachenkrieger
Verfasst am: 07.06.05 11:41
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Die Legendären Drachenkrieger

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Unerhofftes wiedersehen

Mit gezogenem Schwert schritt er auf die kleine Horde Untoten zu. Deren Bogenschützen spannten bereits die Bögen und warteten darauf, das er in die nähe kam. Die Champions klackerten mit ihren Kiefern und schauten dem Krieger unheilverkündent an.
Aus heiterem Himmel schossen Feuerbälle auf die Skellete zu und verwandelten diese zuasche.
"Wiederliches Pack. Halten nicht mal sowas mehr aus." sagte Daeranda leise zusich. Er setzte seinen weg fort zur Zwergen Stadt Windholme. Die Nacht brach herein und in der Ferne sah er kleine, glimmende Feuerballen, die in der Luft schwebten und wusste, dies sind die Tore Windholmes.

Die Wachen am Stadttor spielten Karten und merkten nicht, das sich wer näherte."Har. Und wieder gewonnen." grunzte der eine ältere Wärter und blickte auf. Er erschrackt und fiel von seinem Sitz. Die anderen lachten rau und drehten sich um, um zusehen, wer ihren Kameraden erschrocken hat.
Ihr Lachen gefror schlagartig und sie starrten alle ausdruckslos den Krieger an, der vor ihnen stand.
"Einen schönen Abend wünsche ich den Zwergen Windholmes." sagte Daeranda leicht Freundlich.
"Nabend Krieger des Drachen." grunzte der alte Zwerg, der sich wieder aufgerappelt hatte.
"Was ist ihr anliegen zu so später Stund, Krieger?" fragte der junge Wachzwerg direkt vor Daeranda.
"Ich bin auf dem weg zu Meister Skarvig. Meine Klinge" und er zog sein Schwert " ist etwas abgestumpft. Ich möchte es Schärfen lassen." sagte Daeranda kühl.
"Nun gut, Krieger. Sie haben die genehmigung einzutretten." grunzte der alte Wachzwerg.
Daeranda ging die lange, aus Stein gehauene, Brücke entlang. Am ende war das innere Tor zur Stadt. Vor ihr Patrollierte die Zwergen Elite, er zeigte ihnen den Passierschein und tratt ein.
Zielstrebig ging er auf einen Magier zu und zeigte ihm einige äussers seltene Pflanzen und er wusste, das der sie gerne kaufen würde. Nach einigem hin und her kaufte der Magier ihm einige der Pflanzen ab. "Besser als nix" dachte sich Daeranda. Bewaffnet mit 2 Gold und 80 Silber ging er in die nächstgelegenen Wirtshaus "Zum alten Wildschwein".
Er suchte sich ein plätzchen abseits der Menge. Kaum hatte er platzt genommen, kam auch schon der Wirt auf ihn zugehumpelt.
"Was darf ich ihnen bringen?" knurrte der Wirt.
"Was bieten sie heute abend noch zuessen an? Zutrinken hätte ich gerne etwas, was einem die Kehle durchbeizt." sagte Daeranda mit einem Zwinkern.
"Wir haben noch etwas Schweinebraten übrig." knurrte der Wirt und machte sich auf den weg in die Küche.

Uninteressiert beobachtete er die Menge. Sie lachten, tranken aus ihren Humpen, spielten Karten.
Nach kurzer zeit kam der Wirt zu ihm und brachte ihm das Essen und sein Getränk, was leicht dampfte.
"Hier, ich hoffe es schmeckt ihnen." sagte der Wirt.
"Und wen nicht?" fragte Nameless gespielt angriffslustig.
"Dann gibts links und rechts ein von meiner Frau mit dem Kochlöffel. Ich würd behaupten, die haut härter zu, als einer von den Elite mit ihren Äxten." lachte der Wirt rau. Daeranda grinste und fing an, sein Braten zuessen.

Langsam leerte sich das Wirtshaus und Daeranda betrachtete gedankenversunken sein Schwert.
"Fauchrur ..." murmelte er. Fauchrur, der Älteste aller Drachen. In seiner Flamme wurde dieses Schwert veredelt.
Er steckte es wieder in die Scheide und lehnte sich zurück. Die Frage die ihn schon seit 6 jahren Quält. Gibt es noch andere Krieger der Drachen? Er streift durch Fiara um einen anderen Krieger zufinden.
Er merkte garnicht wie der Morgen anbrach. Als der Wirt ihm zurief "He, guten Morgen."
Aus den gedanken gerissen schaute Daeranda sich um."Morgen." sagte er nüchtern.
Er blickte aus dem Fenster, die ersten Sonnenstralen liesen die Gipfel der Berge leuchten.
Wieder in gedanken versunken stand er auf und ging zum Wirt um sein essen zubezahlen.
"Das macht dann 80 Silber, werter Krieger der Flammen." sagte der Wirt.
"Hier, stimmt so. "krieger der Flammen". Ein weiterer unnützer Titel den ihr mir gebt." sagte Daeranda mürrisch und legte dem Zwerg ein Goldstück auf den Tresen.

Die Stände beobachtent, ging er langsam zum Schmied Skarvig. "Was die alles an schrott verkaufen. und zuwelchen preisen." dachte sich Daeranda nur. Vor der Schmiede von Skarvig blieb er stehen und blickte sich um und tratt dann ein.
"Meister Skarvig?" sagte Daeranda laut.
"ja. Hier. Einen moment bitte. Ach verdammte Esse." schnauzte Skarvig aus dem Hinterraum seiner Schmiede.
Daeranda ging zu ihm und schaue, warum Skarvig so aufgebracht ist.
"Olles .... misstding." sagte Skarvig.
"Kann ich irgenntwie helfen Meister Skarvig?" fragte Daeranda tonlos.
Skarvig schaute sich um und erschrak.
"Daeranda. Wie oft den noch, das du mich nicht immer so erschreken sollst. Ach was solls mit der Esse. Was kann ich für dich tun?"
"Nun. Mein Schwert wird langsam Stumpf. Elenden Skelette. Knochen aus Ardamant, fallen aber auseinander wenn ich einen Feuerball werfe." schnaupte Daeranda.
"Hmmm. Du weist doch, dass ich dieses Schwert nicht schleifen kann. Dazu ist die Flamme eines Drachen nötig." sagte Skarvig.
Grinsend holte Daeranda mehrere rotglimmende Steine aus seiner Tasche hervor und ein dunkles, schwarzes Material.
"Hier. Damit sollte es gehen, eine Drachenflamme zukopieren." sagte Daeranda leise.
"Bei Niethalf. Ist das das, was ich denke?" fragte Skarvig erstaunt.
"Wer weis. Aufjedenfall war es nicht leidcht es zubeschaffen. Die Elfen wollen davon nichts rausrücken. Und sonst wo ist das seltener als eine Goldmünze auf dem boden.Da findet man ausgestorbene Tierarten eher als das hier." sagte Daeranda.
"Nun gut. Seis drum woher es stammt. Ich denke ich werde so ein bis zwei tage brauchen, bis die Flamme ihre richtige Temperatur hat." murmelte Skarvig.
"Wie immer halt. Schade das es kaum noch Drachen in den Bergen hier gibt. Dann hätte ich mir die suche nach dem zeug sparen können." glugste Daeranda.
Er verlies die Schmiede um noch ein wenig die Händler abzuklappern und danch in der hießigen Bibliothek einige Karten und Bücher zustudieren.
Die Tag beugte sich langsam der Nacht und Daeranda verlies die Bibliothek mit einigen Büchern und verließ die Stadt und lies sich unweit der Tore nieder. Er mag nicht in einer Stadt zuübernachten. Er machte sich ein Feuer und fing an eines der Bücher zulesen. Er horchte auf, da er glaubte ein klackern gehört zuhaben. Doch das hatte er sich wohl eingebildet.
Kurz darauf hörte er die Wachleute am Tor zu Windholme aufbrüllen und das Sirren der Äxte drang an sein Ohr.
Er richtete sich auf und blickte zum Tor. Skelette. Hunderte Skelette.
Ohne weiternachzudenken, rannte er los und wollte sein Schwert ziehen, doch da fiel ihm wieder ein, das es bei Skarvig ist.
Für solche fälle hatte er immer noch seinen Dolch. Doch dachte er sich "Nen kleiner Dolch? Richtet der was gegen Skelette aus?" Der letzte Wachzwerg brach zusammen, als Daeranda in die nähe kam. Die Skelette rannten mit erhobenen Säbeln auf ihn zu und Pfeile pfeiften durch die Luft. Ohne weiter nachzudenken schleuderte er ihnen Feuerzauber entgegen. Doch zu seiner überraschung zerfahlen die Skellete nicht zustaub. Grinsend schlug er auf die Skelette ein.

Die Zwergen Elite machte sich auf den weg über die Brücke, um die Skelette zurückzuschlagen. Als diese die mitte der Brücke erreicht hatten, gab es einen Ohrenbetäubenden Knall. Erschrocken blickten sie sich um. Das ganze land schin zubeben.
Riesige, Glühende Felsbrocken knallten auf die armee der Skelette. Diese verwandelte sich in glimmende Asche. Bäume brannten. Als die Elite zu dem Schlachtfeld vor den Toren Windholmes kamen, stand da nur noch ein Krieger. Daeranda, so wie sie wussten, musste diesen Feuerregen ausgelöst haben.
Ein eiskalter, schneidender Wind tat sich auf und blies die Asche hinfort.
Über einen Hügel kam eine Person in Blauweisser Rüstung auf die Tore Windholmes zu.
"Hey Frostmourne. Dich gibt es noch?" rief Daeranda der Person zu.
"Natürlich mein Schöner." antwortete eine weibliche Stimme.

(Ich hoffe, ich finde mal zeit, daran weiterzuschreiben, derzeit auf Eis :-\ )


Zuletzt bearbeitet von Bonfire am 19.08.05 23:17, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Verfasst am: 07.06.05 20:13
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Feuer und Eis

Frostmourne schritt auf die Tore Windholmes zu. Die Zwergenelite schaute sie mit großen, ausdruckslosen Augen an.
Die brennenden Bäume erlöschen unter dem messerscharfen, kalten Wind und knartsten unter der last des Windes.
"Daeranda, das es dich auch noch gibt hätte ich nie gedacht. Dachte, mein kleiner, süßer Daeranda wär bei dem Krieg der Drachen ums leben gekommen, als sich viele unserer Brüder und Schwestern von und abwanten und uns bekämpften." sagte Frostmourne leise zu Daeranda, als sie vor ihm stand.
"Tja, unkraut vergeht nicht. Das selbe hab ich auch gedacht von dir." sagte Daeranda ind grinste leicht verlegen.
"Was verschlägt dich eigentlich nach Windholme?" fragte Daeranda.
"Nun, ich hörte von merkwürdigen vorkommnisen in den Windwallbergen, unerklärliche Feuerstürme, die Untote Armeen vernichteten. Das wollte ich mir mal anschauen." sagte Frostmourne. "So wie ich dich kenne, hast du hier irgentwo ausserhalb der Stadt dein lager aufgeschlagen stimmts?"
"Woher du das nur wieder weist." lachte Daeranda.
"Na, ich erkenne meine Schweine am gang." zwinkerte sie ihm zu. "Und natürlich kenn ich die macken meines kleinen Daeranda."
Daeranda grinste und signalisierte, das sie im folgen sollte. Langsam gingen sie zu seinem Rastplatz und redeten.
"Lang ists her mit uns ..." sagte sie leise. "Kann mich noch an damals erinnern, wo wir uns immer aus den Tempeln geschlichen haben, um uns heimlich zutreffen." grinste sie leicht verlegen.
"Ja, und wie wir dann immer am nächsten Tag immer ärger vom Tempelmeister bekommen haben." lachte Daeranda rau.
"Ja ..." lachte sie leise. "Das waren schöne zeiten, meinst du nicht auch?"
Sie kamen bei Daeranda's lagerplatz an. "Müsste ich erstmal nachdenken ... habe versucht, das meiste zuvergessen ..." sagte er langsam und leise.
"Ich kann dir leider keine wirkliche bequemlichkeiten bieten." "Macht nix, bin es langsam auch gewöhnt, auf dem Boden zuschlafen." grinste Frostmourne.
"Oh, was ist das denn?" fragte sie und deutete auf die Bücher. "Arithmetik ... Katographie ... Scheinst ka immer noch viel zulesen was? Dein alter wissensdurst scheint immer noch nicht erloschen zusein." sagte sie nachdenklich.
"Ich skizziere die Landschaft, eine weitere Leidenschaft von mir. Ist mal was anderes als immer nur über antike Schriftrollen und Formeln zubrüten." sagte er.
"Stimmt schon ... stimmt schon. Sach mal, was ist eigentlich mit dieser Untotenplage los? Auf dem weg von Brunnenfels her traf ich auf mehrere Patrolien, die nicht gerade klein waren. Immer so 40 Skelette ..." fragte Frostmourne.
"Wüsste ich auch gerne. Ich kam vom Gottwall her zurück. In Wisper tummelten sich auf einmal Heerscharen von Untoten. Bin den mal lieber aus dem Weg gegangen.
Ein paar Millionen Skelette sind nicht ohne ..." sagte Daeranda.
"Millionen?????? Das ist ein Scherz. Wer sollte bitte soviel Macht besitzen, um sooo ein Heer zukontrolieren?" fragte sie.
"Nun, der Hohe Rat der 13 hätte sicherlich die macht ... aber Necromantie beherscht keiner von denen, was ich persönlich auch besser finde. Möge Barga Gor uns alle verschlingen. Wenn das ein Necromant aus Xu ist, klatsche ich die Halliten Folksmusik rückwärts." sagte Daeranda.
Frostmourne lachte. "Dem könnten wir beide auf den Grund gehen. Wie in alten zeiten, Seite an Seite ..." sagte Daeranda langsam.
"Und noch vieles mehr ..." flüsterte Frostmourne ihm leise ins Ohr. Daeranda grinste leicht und stocherte mit seinem Dolch im Feuer.
"Ich hol eben noch ein wenig Holz, bin gleich wieder da." sagte Daeranda und stand auf.
Daeranda ging nach süden, da alles im umkreis von mehreren hunderten Metern alles durch seinen Feuersturm verbrannt war. Langsam kamen noch unbeschädigte Bäume in sichtweite, es war stockdunkel. Er sprach einen kleinen zauber, sodass es ein wneig heller wurde. Er sah nurnoch eine Schwarzmetalische gestalt, hörte ein Sirren und merkte, wie sich eine Klinge in sein Leib bohrte. Er brach zusammen, auf den Knieen kauernd sah er auf, was ihn da niederstach.
Verschwommen nahm er eine Kreatur war, die Pechschwarz war und anstatt armen Scharfe Klingen hatte. Die Kreatur ging klappernd auf ihn zu, um ihn den Gnadenstoß zusetzen, als an ihm ein Blaues Licht vorbei surrte und die Kreatur traff, die sofort innehielt. Ein weiterer Blauer Lichtstrahl und die Kreatur zerfiel in tausende Einzelteile.
"Daeranda, ist dir ..." er brach zusammen und schwärze vernebelte seinen Geist.
Frostmourne befürchtete schlimmstes und schlebte ihn nach Windholme. Die Wachen am inneren Tor schauten leicht verdutz und öffneten schnell das Tor, um Frostmourne und der bewustlosen Daeranda passieren zulassen. Zu ihrem glück lief gerade ein Heiler am Tor entlang und als dieser Frostmourne sah, die den leblosen Daeranda mit sich schlebte, rannte er auf sie zu, um zuhelfen.
"Was ist passiert?" wollte Scardvik Janolfsen wissen. "Weis ich nicht, irgentetwas hat ihn plötzlich angegriffen und einen gezielten Stich gesetzt, aus heiterem Himmel.
Scardvik schaute sich die Wunde an. "Hmmm ..." Er stand auf, schnappte sich Daeranda und rannte davon, Frostmourne hinterher.
Die umstehenden Leute wichen zurück und der Magier, der von Daeranda zuvor Kräuter und Pflanzen gekauft hatte, schloss sich ihnen an.
"Ich ... habe hier Pflanzen ... die er ... mir verkauft hatte ... die werden ihm sicher helfen können." hechelte der Magier.
Die Truppe kam an einem Lazarett der Zwerge an. "Machen sie so schnell wie möglich einen Raum frei." rief Scardvik einen der Ärzte zu, der nickte und ihnen signalisierte, das sie ihm folgen sollten.


Zuletzt bearbeitet von Bonfire am 19.08.05 23:17, insgesamt einmal bearbeitet
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Verfasst am: 08.06.05 20:51
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Das Tor des Todes

Warten. Warten. WARTEN. Sie kann nicht mehr warten, sie wurde ungeduldig. Einer der Ärzte verlies den Raum, wo Daeranda lag.
"Wird er durchkommen?" fragte sie besorgt. "Bitte sagen sie mir, das er durchkommen wird."
"Nun ja," sagte der Zwerg leise. "um erlich zusein, ja er würde es überleben ..."
"Was soll das heisen, er würde?" fragte Frostmourne aufgebracht. "Warum sollte er ..."
"Die Klinge, oder was das immer auch war, was ihn durchbohrte, war vergiftet. Ein äusserst seltenes Gift. Keine unserer Heilmethoden würde ihn Heilen können.
Dieses Gift zerfrisst ihn langsam. Ich schätze, das es bei ihm gut 3 oder 4 Tage dauert, bis er verstirbt." sagte der Zwergenarzt leise.
"Gibt es kein Gegenmittel?" fragte sie mit Tränen in den Augen. "Es muss doch ein Mittel geben ..."
"Ein Gegenmittel? Nun ... Ja, es gibt eines, doch ..." sagte der Zwerg langsam, "Müsste jemand ins Reich des Todes gehen und dieses Kraut, was zur herstellung benötigt wird, gehen."
"Wo? WO?" rief sie. "Ich sagte doch, im Reich des Todes ... in Wisper. Dem Reich der Toten. Es wächst nur dort." der Zwerg holte ein Blatt hervor und zeichnete etwas auf.
"Hier, so sieht es aus. Wenn ihr ihn Retten wollt, müsst ihr euch beeilen. Da er eine Starke Person ist, denke ich hält er 5 Tage maximal aus, danach ..." der Zwerg schluckte und fuhr mit dem Finger an seinem Hals entlang.
Frostmourne wirbelte herum und rannte los, hinaus aus dem Lazarett, hinaus auf die Straße und auf das Tor Windholme's zu. Die Wachen, die dort patrollierten wie gewöhnlich und schracken auf, als sie rief "Öffnet das Tor, schnell!". Sie taten wie ihnen gehiesen und öffneten. Frostmourne blieb stehen und schaute umher.
"Warum dauert das solange? Ich habe es eilig, VERDAMMT EILIG!" rief sie. Das Tor teilte sich und knarzte. Ein Spalt, gut 40CM breit genügte ihr und sie schlüpfte hindurch und rannte die steinerne Brücke entlang. "Ayvedis Windus Extrendum." Eine Aura tat sich auf und durch Magische Kräfte rannte sie nun schneller.
"Wo lang?" dachte sie. Dann fiel ihr es wieder ein. "Ich zeichne Karten, sonst würde ich nie von A nach B kommen." "Ich kam von Wisper hier her, wo Millionen von Skeletten waren ..." Sie rannte zu Daeranda's Lager. "Hier ... müssen doch irgentwo .. ah da!" Sie hatte seine Karten gefunden und rannte los, nach Süden.
Am Fuße des Berges, auf dem Windholme stand, campierten Minotauren und Wolfsmenschen. Als Frostmourne in ihre nähe kam, schnapten sich die Minotauren ihre Äxte und rannten auf sie zu. "Verschwindet oder ihr werdet es bereuen, ihm Namen Aryns, dem Frostweber." giftete sie die Minotauren an, als sie an ihnen vorbei rannte.
Diese grunzten nur und merkten, das dieser Kampf sinnlos wär. Sie warf einen blick auf die Karten und suchte die von Windholme und umgebung. "Zumglück scheint der Mond hell ..." dachte sie nur. Endlich hatte sie die Karte gefunden. "Weiter dem Fuß entlang und nach Osten ... durch die ... Kaltmark ..." sie steckte im Laufen die Karten an den Gürtel. Nach einer Stunde kam sie am Tor an, das die Kaltmark verschloss. Der Zwergen-Elitekämpfer erhob seine mächtige Mondsilberaxt. "Haltet ein Fremder. Kein durchgang ohne erlaubnis." knurrte er ihr zu. "Du willst eine erlaubnis? Gilt die auch in Form eines Eisfluches? Mache auf und es wird hier nichts geschehen." giftete sie.
"Ich wiederhole, kein durchlass ohne genehmigung." knurrte er unbeeindruckt. "Dein Dickkopf wird dir bei mir das Leben kosten, sei dir es gewiss. Wenn das keine erlaubnis ist weis ich nicht weiter. Ich bin ihm Namen Scardvik Olafson unterwegs, ich muss nach Wisper um ein seltenes Kraut zuholen, also LASS MICH NUN PASSIEREN ZWERG." Ein grollen wie eines Drachen lag in ihrer Stimme und der Zwerg schaute milde beeindruckt. "Nun gut, werte Kriegerin des Frostweber's, ihr dürft passieren." knurrte er und machte sich daran, das Tor zuöffnen. "Na endlich." Als das Tor offen war, sprintete sie direkt los in die Kaltmark hinein.
Ein messerscharfer, eiskalter Wind schnitt sich durch die Kluften. Sie rannte den weg entlang. Stille, nur das pfeifen und surren des Windes war zuhören.
Je tiefer sie in die Kaltmark drang, desto düsterer wurde es. "Verdammt ..." dachte sie nur. "GROHAAAAAR" drang es von der nicht mehr weit entfernten spitze der Berges.
Ein Grollen, so kraftvoll und finster, das es nur von einem ausgewachsenem Drachen stammen konnte. "Ein Drache? Hier? In den Windwallbergen?" sachte sie.
"GROHAAARRRRRRR" noch lauter und das Brüllen drang ihr durch mark und bein. Sie kam auf der Spitze an und erblickte den Drachen.
"Ein ... ein ... ein Terrordrache ... onein ..." stammelte sie leise. Terrordrachen waren sehr Mächtig und abtrünnige Drachen, die alles, auch Drachenkrieger angriffen.
Sie blieb stehen. Um den Drachen waren Dunkelelfen Zauberer, die ihn angriffen. Doch ihre Flüche hatten keine Wirkung auf ihn. "Narren ..." dachte sie.
Der Terrordrache holte zu einem Mächtigen schwanzhieb aus und erwischte alle Dunkelelfen. "Devin Aeda Novum Espelitium." Langsam rauschend flogen Eisbrocken auf den Drachen zu. Krachend prallten sie auf und trafen den Drachen. Eissplitter flogen umher und bohrten sich in das Fleisch des Drachen, der grollend aufbrüllte.
Es flogen mehrere Eisbälle auf ihn zu und trafen in mitten an seinem Herzen. Er erstarte und eine weitere Welle von Eisbrocken knallten auf ihn herrab.
"GROOOHAAARRRRRRRR" Er stürmte auf Frostmourne zu. Sie zog eine Klinge völlig aus Eis und rannte auch auf ihn zu. Sie wich seinem Schwanzhieb aus und stach ihm mit voller wucht in den unterleib. Er schrie auf vor schmerz und die Klinge tat ihr werk. Da wo sie eindrang, fror der Drache leicht zu. Der Kampf dauerte mehrere Stunden und war ein regelrechtes hin und her. Der Drache tapste erschöpft hin und her, doch lies er Frostmourne nicht aus dem blick. Auch sie schwankte und war am ende ihrer Kräfte. "ROAROARRRRRRRRRR" kam es aus weiter ferne. beide blickten in die Richtung aus der der schrei kam und schnell näherte sich ein anderer Drache.
"Fuarchia ..." murmelte Frostmourne leise. Sie sakte auf die Knie zusammen. Fuarchia flog auf den Terrordrachen zu und Spieh Feuer. Der Terrordrache wurde von der Wucht dieser Attake umgeworfen und blieb leblos liegen. Fuarchia landete nahe Frostmourne und blickte auf sie herrab. Leise grummelte er etwas.
"Ja ... es geht schon ... bin ... nur etwas ... erschöpft. ... Danke ..." murmelte Frostmourne erschöpft. Etwas landete neben Fuarchia, doch Frostmourne merkte es nicht. Ihr blick wurde schwarz und sie verlor langsam das bewusstsein.
Sie öfnette die Augen und erblickte den Kopf eines kleinen Drachlings, eines hellblauen Drachlings. "Eyvilyn ..." flüsterte sie und hob eine Hand, um den kleinen Drachen zustreicheln. Diese stubste sie sanft mit seiner Schnauze in die Seite. Sie richtete sich auf und fühlte sich wie neugeboren. "Eyvilyn, du hast ja Heilkräfte ..."
"Wie, du kannst nur Kraft wiedergeben? Du ... du kannst also einen nur schnell erholen lassen? Mist ..." "Ja, ich dachte, du wärst die Rettung von Daeranda ..."
"Was macht ihr eigenlich hier? Ihr seit hier, weil Daeranda hilfe braucht? Das ist ... lieb, doch es kann ihn nur eine Medizin helfen und deren Zutat ist in Wisper zufinden ..."
"Fuarchia, kannst du mich nach Wisper bringen? ... Danke." sagte sie und Fuarchia beugte sich, das sie auf ihn steigen konnte. "Eyvilyn, du fliegst zurück zu deinem Horst, das wäre das beste für dich." sagte Frostmourne leicht besorgt. "Nochmals danke dafür, das du mich geheilt hast und nun, los, es ist nicht viel zeit übrig."
Fuarchia weitete die Flügel und erhob sich in die Lüfte, Frostmourne klammerte sich an seinem Hals fest, sodass sie nicht runterfiehl.
"Wie lange glaubst du, brauchst du nach Wisper? Was? 13 Stunden? Verdammt ..." sagte Frostmourne. Es war eine unbequeme reise.
Sie überquerten gerade die Feste der Ehernen Falken. "Woooow." flüsterte sie leise. "Man ist die Rieeeeßig." "Ja, ich weis, das die Ehernen Falken die Fial Darg bewachen. Ich hoffe, das wird immer so bleiben." "Gut, wie lange noch? Was??? Du kannst mich nicht direkt in Wisper runterlassen? Ja ... ok ... jaaa, dann lass mich so dicht wie möglich ab." Eine weitere halbe Stunde verging und Fuarchia setzte zur Landung an. "Wisper ... das Reich des Todes ... Was ist das da hinten?" fragte sie und deutete auf die rießige Wachfeste in der Ferne. "Das ist die Wachfeste der Untoten. Sie bewachen Wisper und töten alles, was in ihre nähe kommt." sagte eine Stimme hinter ihnen. Fuarchia knurrte bedrohlich. "Darf ich mich vorstellen? Ich bin Zwijadlaf Daflinsan, Zwergenelite und ... ehemaliger Drachenjäger ..." sagte Zwijadlaf leise.
"Ich hege keine bösen absichten, werter Drache. Ich bin soweit von Fastholme entfernt und verwundet, ich glaube, auch ich werde hier mein Grab finden, sowie meine Brüder vor einiger Zeit ...." Fuarhia hörte auf zuknurren und fing an, an dem Zergenrieger zuschnüffeln. "Ja, der gestank des Todes liegt an mir. Für mich gibt es keine Rettung mehr, esseiden ihr seit ein Heiler ..." sagte Zwijadlaf langsam und mit schwerem atem. "Adina vertira erstatem" Die Wunden des Zwerges schlossen sich langsam.
"Ihr ... ihr seit doch ein Heiler ... Ich stehe tief in eurem dank, Krieger, sagt, wie kann ihnen Zwijadlaf Daflinsan helfen?" fragte der Zwerg. "Mir sagen, wie ich diese Feste knacken kann." "Ihr wollt wirklich in das Reich des Todes eindringen? Armeen über Armeen tummeln sich dort, Millionen. Das werdet ihr nicht überleben."
"Lasst das meine sorge sein, Zwerg. Ich werde schon einen weg hinein finden." sagte Frostmourne Tonlos. Sie blickte in richtung der Feste.
"Das Tor ins Reich der Toten, ich bin also an meinem Ziel angekommen ..." dachte sie.
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Verfasst am: 25.06.05 12:37
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Ein graues Meer

"Die Tore Wisper's ..." Zwjiadlaf stand mühsam auf und hinkte zu Frostmourne hin und stellte sich neben ihr und schaute auch zur Feste.
"Wenn ihr mich fragt, „ grunzte der Zwerg, "werdet ihr dort nicht reinkommen. Ist zu gut bewacht und zu viele."
"Lasst das meine sorge sein, Zwerg. Ich finde schon einen weg ... einen weg ..." sagte Frostmourne.
"Ja Fuarchia. Es wäre das beste." sagte sie. "Hmmm? Fuarchia? Wer ist das?" fragte der Zwerg grunzend.
"Ja, Fastholme. Danach komm so schnell wie möglich wieder hierhin, damit du mich abholen kannst." sagte Frostmourne und rannte los, hinab zum Tor.
"Hey, mit wem habt ihr gesprochen?" rief der Zwerg ihr hinterher. Fuarchia stupste den Zwerg unsanft in den Rücken. "Was willst du?"
Fuarchia bückte sich und schnappte den Zwerg am Kragen seiner Rüstung. "Hey, verdammt. Kaum bin ich ein wenig geheilt, will mich schon ein Drache fressen." schnauzte der Zwerg und fuchtelte wild mit den armen und schlug auf des Drachen Nase ein. Fuarchia schnaubte nur und heiße Luft kam aus seinen Nüstern und der Zwerg hielt sich seine Augen zu. "Argh, nun gut, friss mich, bin ja jetzt blind." Fuarchia setzte den Zwerg auf seinen rücken, kurz vor seinen Flügeln. Zwjiadlaf rieb sich seine Augen und öffnete sie, jedoch sah er alles verschwommen. Fuarchia streckte seine Flügel aus und erhob sich in die Lüfte. Zwijadlaf reagierte perplex und hielt sich am Hals den Drachen fest.
"Eines erledigt, folgen noch 3 dinge ...." "Devin Aeda Novum Espelitium." Die nichts ahnenden Skelette hielten Wache am Tor und blickten sich um.
Ein Skelett drehte sich um und direkt vor ihm knallte ein Eisbrocken auf die Erde und das Skelett wurde von Hunderten Eissplittern durchbohrt und zerteilt.
"Acendi Dive Novum Obscul." Ein Meer aus blauen Kugeln flog in die riesige Menge von Skeletten und zerschlug einige. Was meinte Daeranda einmal zu ihr?
"Skelette haben Knochen wie Ardamant. Schwerter kannst du wegwerfen. Nimm Hämmer oder ähnliche Waffen." Frostmourne zog einen kleinen Mondsilberhammer und schlug so auf die Skelette ein. Das erste Skelett was in ihrer nähe war, brach sofort zusammen, dem zweiten schlug sie auf den Schädel, der sofort entzwei barste.
"Jetzt weiß ich, was er damit meinte, Knochen wie Ardamant ..." Eine weitere Welle von Frostbällen flog in die menge der Skelette.
Das Tor öffnete sich, sodass die Verstärkung der Skelette hindurch konnte. Frostmourne nutzte die Gelegenheit und rannte hindurch. Sie war drin, doch nun weiß sie auch, was Zwijadlaf und Daeranda meinten. Ein graues Meer bestehen aus unzähligen Skeletten war zusehen, die alle auf das Tor zu gerannt kamen.
"Verflucht... das kann ich nie ihm leben aufhalten. Aber, wie ist Daeranda hier durchgekommen?" Dann sah sie es, hinter großen Felsen versteckt, ein kleiner Gang.
Sie erledigte die Restlichen Skelette und rannte hinter die Felsen. Sie hörte die nächste Welle an Skeletten hinter den Felsen her laufen.
"Anscheinend wissen die nichts von diesem gang ... gut für mich, Pech für die." dachte sie und ging den Gang weiter.
Nach 20 Minuten kam sie an einen Plateau raus und konnte über das Land Wisper sehen. Auch fand sie eine alte Raststätte, die gut eine Woche alt sein kann.
"Hier muss Daeranda gerastet haben ..." Sie schaute sich um und entdeckte ein paar Bäume unweit auf dem Plateau.
"Ah gut, Brennholz." Sie sammelte ein wenig und ging dann zur Raststätte zurück und machte sich ein Feuer. "Wenn ich doch nur einen Feuerball beschwören könnte ..." murmelte sie fluchent.
"Darf ich ihnen helfen?" fragte jemand hinter ihr und das Holz fing an zu brennen. Sie wirbelte herum und erblickte einen alten Mann.
"Wer sind sie?" fragte sie. "Ein alter Wanderer, der hier gefangen ist. Mein Name ist Janus Usand. Bis vor kurzen war es sehr hart hier zu leben, bis ein Junger Wanderer in Feuerroter Rüstung hier entlang kam. Dank ihm kann ich nun schneller Feuer machen." sagte Janus und ging langsam auf das Feuer zu, um sich zuwärmen.
"Und ... wie hieß dieser Junge Wanderer?" "Uhm, ich glaube sein Name war Daren ... oder ne, sein Name ... sein Name, genau sein Name war Daerend oder so." sagte Janus. "Daeranda ..." murmelte Frostmourne leise. "Ja, genau Daeranda, Ihr kennt ihn?" fragte Janus. "Ja, ich kenne ihn sehr gut. Er liegt derzeit in einem Lazarett in Windholme. Eine vergiftete Klinge oder so was ähnliches, hat ihn durchbohrt. Darum bin ich hier. Hier, in Wisper soll es ein Kraut geben, das als Gegenmittel für dieses Gift dient." sagte Frostmourne. "Hört sich nach dem Gift "Der Sieben Monde" an ..." murmelte Janus und versank in Gedanken.
"Ihr kennt dieses Gift?" stieß Frostmourne aus. "Natürlich. Ich lebe schon lange hier in Wisper, zulange. Ich bin Heiler. Und einer der Besten müsst ihr wissen. Ich habe mit den besten Giftmischern zusammen gearbeitet, um Gegenmittel zu erfinden. Keines war heimtückischer als das Gift der Sieben Monde. Und warum ist es das schlimmste? Weil das Kraut, was für das Gegenmittel benötigt wird, nur ihm Herzen des Todesland gibt. Es gibt Gifte, die schneller wirken, doch gibt es überall dafür Gegenmittel." erklärte Janus. "Ich und mein Forschungspartner, Zidas Arduzin, ein Dunkelelf haben nach unserer entdecken von diesem Gift all unsere Forschungsergebnisse verbrannt, sodass diese niemand stehlen könne. Nur für das Gegengift haben wir an alle Heiler Eo's verteilt."
"Und wie konnte dieses Gift in andere Hände fallen?" fragte Frostmourne.
"Wenn ich das wüsste. Ich und Zidas sind die einzigen, die von dem Gift wussten und mit Verlaub, wir haben 20 Jahre daran gearbeitet. Unser gemeinsames Lebenswerk. Ich glaube nicht, dass jemand es zufällig entdeckt hat." sagte Janus.
"Aber wie konnte es dann in fremde Hände fallen?" fragte sie erneut.
"Entweder muss uns jemand beobachtet haben und gehört haben, wie die Zutaten sind, aber das ist unmöglich, da wir in einem Keller experimentiert haben und die Tür dazu immer hinter uns Abgeschlossen. Unmöglich da unbemerkt einzudringen und vor der Tür zulauschen. Nurnoch eine Möglichkeit ..." entgegnete Janus leise." Jemand hat Zidas gefangen genommen und aus ihm das Rezept heraus gefoltert. Doch Zidas würde eher den Tod in kauf nehmen, als dieses Gift preiszugeben ..."
"Wie dem auch sei, wir sollten dies morgen Weiterbesprechen, ich bin alt und müde ..." sagte Janus und gähnte.
"Ja ... ja wäre wohl besser." entgegnete Frostmourne abwesend und schaute die Aufzeichnungen von Daeranda an." Hier muss doch irgendwo ... eingezeichnet sein ..." sie suchte energisch die Karte ab.

Mitten in Wisper.
"Wo ist er?" krächzte der Skelett General. "Meister, wir haben ihn raus gelassen, da er den Anschein hatte, er würde wieder unter ihrem Bann stehen."
"Narren. Er war mehr den Je ein freier Geist. Dann liegt es wohl an mir, ihn wieder zu finden." krächzte den General. Klappernd wendete er sich um und ging die Treppen einer Maroden Festung hinauf, auf einen Turm. Dort stand eine Schale, in der ein Rotglimmender Stein eingelassen war.
"Wo bist du, mein Sklave aus Fleisch und Blut." "Erinnere dich an deinen Schwur, den du Geleistet hast, Deine Seeler zum Preis für deinen Körper."
"Binde dich wieder an mir, denn du bist mein. Du kannst mir nicht entrinnen." krächzte der General den Stein an.

Janus fing unmerklich an zuzucken. Frostmourne studierte weiterhin die Karte Wisper's.
"Wie ihr befehlt Meister ..." murmelte Janus. Frostmourne schreckte auf und blickte Janus an, der immer noch tief schlief. Sie blickte wieder auf die Karte.
Janus erhob sich, seine Augen waren Trüb. Er ging leise um das Feuer und nahm einen kleinen Dolch. "VORSICHT!" schallte es durch Frostmourne's Kopf, sie sprang auf und verpasste Janus einen Kinnhacken. Janus tapste ein paar schritte rückwärts und viel dann auf die Knie.
"Was ... was ist. passiert?" fragte er mit gequälter Stimme. "Ihr wolltet mich von hinten abstechen." sagte sie Wütend.
"Oh ... nein ... dann hat ... er wieder ... argh" Janus griff sich an den Kopf und schrie und kämpfte gegen den General an.
"Bitte ... helft mir ... gegen ... gegen ..." Janus seine Augen wurden wieder matt. "SCHWEIG SKLAVE." entwich Janus in krächzender Stimme.
"Ich muss handeln. Entweder ihn töten oder ... seinen Meister." schoss ihr durch den Kopf. "Seinen Meister, töte seinen Meister." drang eine andere Stimme in ihrem Kopf.
"Wer spricht da?" fragte Frostmourne. "Seinen Meister ... töte ... seinen Meister ... und der Spuck hat ein Ende ..." ertönte wieder die Stimme in ihrem Kopf.
Sie gab den wieder aufgerappelten, im Bann des Generals stehenden Janus einen Kinnhacken und schnappte sich ihre Sachen und rannte davon, in den Gang hinein.
"Tötet ... ihn ... bitte ... ARGH" hörte sie Janus schreien. Sie rannte den schmalen gang entlang, weg von der Raststätte. Dann sah sie es, ein Eisernes Glitzern war vor ihr.
Doch bewegte es sich nicht. "Verdammt ..." dachte sie. "Geh weiter, komm zu mir ..." wieder die Stimme. Frostmourne ging weiter, auf das Schwarze glitzern zu.
"Näher ... näher ... du wirst es nicht bereuen ... glaube mir ..." Sie stand direkt vor einer Kreatur aus Schwarzem Stahl, das im Mondlicht glitzerte.
Es sah ähnlich aus, wie das, das Daeranda angriff. "Ich ... bin Daektal, einer von dem Volk die ihr als Schatten bezeichnet. In ... meiner Tasche ... an der linken Seite ... findest du das, was du suchst. Ich wartete hier auf dich, seit mein Bruder mich und deinen ... Freund angriff. Er hat das Gift ... von einem Dunkelelfen und eines Menschen gestohlen ... und damit ... seine ... Klinge ... nehmt es ... schnell ... ich ..." die Stimme verstarb.
Sie wusste nicht, was sie davon halten sollte. Langsam ging sie auf diese Gestalt vor ihr zu. Sie stand direkt vor ihr und bückte sich, um an den am Gürtel befestigten Beutel zu durchsuchen. Sie holte den Inhalt raus. In ihrer hand hielt sie ein Kraut, das ungewöhnlicher nicht sein konnte. Es bestand aus Metal und war doch biegsam wie eine richtige Pflanze. Sie holte die Zeichnung von den Zwergen Arzt raus und verglich.
"Identisch ..." murmelte sie. Ohne zuzögern machte sie kehrt und rannte zurück zum Tor. Vorbei an dem am Boden kauernden und vor schmerzen schreienden Janus.
Das Tor war nur noch spärlich bewacht. "Meine Chance ..." dachte sie und rannte los und schmiss Eisbälle auf die Rumstehenden Skelette. Das Tor war wie durch ein Wunder immer noch offen. Sie rannte hindurch und fort, fort vom Tor und zu der Stelle, wo sie herkam. Alles was sie nur noch brauchte, was Fuarchia ...
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Verfasst am: 25.06.05 12:47
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Vergeudete zeit

Die Minuten vergingen und sie Wartete, wartete auf Fuarchia. "Das ist doch sinnlos. Der ist mit viel glück erst morgen Nachmittag da ..." dachte sie.
"Ayvedis Windus Extrendum." Sie rannte los nach Westen. Das Land, was sie zusehen bekam war Tod und karg. Hie und da ein verdorrter Baum.
"Ich muss ... zu der Feste von den Ehernen Falken ..." keuchte sie.
Die Sonne ging auf und lies das Land in ungewohnter Schönheit aufhellen. In der Ferne erkannte sie eine hell leuchtende Festung.
Die Feste der Ehernen Falken. Sie war erschöpft, doch rannte sie weiter, sie hatte keine zeit zu verlieren.
"Mindestens ... noch ein ... halber tag ... verdammt." fluchte sie keuchend. Sie rannte schneller.
"Stehen bleiben." bellte jemand und ein Pfeil flog vor ihre Füße und Frostmourne stoppte. "Wen haben wir den da, ein Hübsches Mädchen." lachte jemand hart.
Eine hagere, düster winkende Person kam aus seinem Versteck hinter einem Felsen hervor. "Was willst du." fragte sie kühl.
"Alles, was du bei dir hast ... und noch ein wenig mehr." sagte der Fremde und gugte sie gierig an.
"Kannst dir abschminken, steh nicht auf Weicheier wie dich." entgegnete sie eisig.
Sein blick wurde kalt. "Weichei he? Ich zeig dir gleich, was dieses Weichei kann. Nun her mit all deinem Gold und essen."
"Sonst?" "Sonst jag ich dir einen Pfeil in deinen Körper, wär doch zuschade drum, meiner Meinung nach, also spur lieber."
"Dann schieß doch." sagte Frostmourne uninteressiert. "Wie du willst. Schade drum, naja, muss ich wohl deinen Leblosen Körper zur Vergnügung nutzen." lachte der Fremde und spannte seinen Bogen. Er lies die sehne los und der Pfeil surrte auf sie zu. Er wurde langsamer und langsamer und fiel zuboden. Eingefroren.
"Wird wohl nichts." sagte sie hämisch. "Nun scher dich weg oder dir geht es wie der Pfeil." "Du Hexe." Er spannte erneut seinen Bogen, doch sie war schneller.
"Hexe?" Krach. "Argh. Was zur ..." "HEXE?" Sie ging auf den Banditen zu der gefangen in einem Eisblock war, nur sein Kopf war noch frei.
"Du kleines erbärmliches stück misst nennst mich eine HEXE?" rief sie ihm entgegen. Sie zog ihr Schwert.
"Du ... du wirst doch ... nein das ... das tust du nicht." stammelte der Bandit ängstlich. "Warum nicht? Wolltest du doch auch bei mir machen." sagte sie eisig.
Sie stand vor ihm. "Niemand nennt mich eine Hexe ..." sagte sie und stach zu. Das Eis splitterte und der Bandit stöhnte auf. "Schönen Tag noch ... Bastard."
Sie rannte wieder weiter. "Hexe ... HEXE ..." dachte sie. Frostmourne kochte vor Wut.
Der Tag neigte sich dem ende zu und sie war nicht mehr weit von der Feste entfernt. "Endlich ... nicht mehr lange." dachte sie erleichtert.
20 Minuten später stand sie keuchend vor dem Osttor und die Wachen kamen gerade auf sie zu.
"Hallo Fremde. Was führt sie zu der Feste der Ehernen Falken?" fragte der linke Wächter.
"Ich ... ich muss dringend ... nach Windholme ... zurück ... ich ... komme gerade ...aus ..." sie brach vor Erschöpfung zusammen.
"ÖFFNET DAS TOR! Ich bringe sie rein Rehindal." rief der andere. Er bückte sich und hob Frostmourne auf und trug sie in die Feste.
Er betrat einen weiten, grünen Garten und ging zielstrebig auf ein kleines Haus am anderen ende des Gartens.
Dort angekommen, Stoss er die Tür auf und tratt ein. "Ah, Janil, wer ist das? Was hat sie?" fragte jemand.
"Eine Reisende, sie brach vor Erschöpfung am Osttor zusammen. Bitte bring mir eine Schale Wasser und ein Tuch, Sardius." sagte Janil.
"Ok, bin gleich wieder da." entgegnete Sardius und eilte aus der kleinen Hütte. Janil legte die bewusstlose Frostmourne auf eines der Betten und nahm ihr vorsichtig den Helm ab. "Beim Barga Gor ..." stieß er erschrocken hervor. Hinter ihm hörte er jemanden kommen. "Hier Janil, die Schale für ..." Sardius schaute Frostmourne an und erschrak.
"Ein ... ein Drachenkrieger? Viel mehr eine Drachenkriegerin?" stammelte er. Janil nickte. "Also gibt es sie doch noch ... soll ich den Kommandanten holen?" fragte Sardius.
"Nein. Wir warten erst ab, was sie hier her führt." sagte Janil bestimmt. "Ich denke, sie wird die ganze Nacht durchschlafen, ich geh wieder auf meinen Posten. Behalte sie im Auge ..." sagte Janil und ging. "Eine Drachenkriegerin hier bei uns ..." dachte Janil und ging zu seinem Posten. "Und Janil? fragte Rehindal.
"Sie schläft. Total erschöpft. Armes ding ... wo die wohl herkam?" sagte Janil. "Von Osten und du weist, das dort im Osten ist. Muss wohl hart gewesen sein. Ein wunder das sie das überhaupt überlebt hat ..." sagte Rehindal nachdenklich. "Ja ..." sagte Janil und verfiel auch in Gedanken.
Der Morgen brach an und Janil ging zurück zu dem kleinen Haus, wo Frostmourne lag. Er setzte sich neben ihr und wartete.
Einige zeit später erklang ein fernes grollen. Janil horchte auf. "Hm, war wohl Einbildung ..." dachte er sich. Sekunden Später erklang das Grollen erneut und dieses mal viel Lauter. Er ging aus der Hütte raus und blickte gen Himmel. Etwas setzte zur Landung an, doch was? Als die riesige Gestalt immer näher zum Erdboden kam, desto unwohler wurde Janil. "Ist das ...?" Die gestalt funkelte blau in der Morgensonne, ein eisiger hauch legte sich im Garten nieder. Bin Sekunden landete das Geschöpf und brüllte grollend auf. "Ein ... ein ... EIN DRACHE!" brüllte Janil. Hinter ihm kam Frostmourne aus dem Haus geschwankt.
"Erandly ... was machst ... du den hier?" sagte sie schwach und leise. Der Drache schwenkte den Kopf zu ihr und tapste auf sie zu.
Wachen kamen Herahngelaufen und blieben bei dem Anblick des Drachen stehen. "NICHT ANGREIFEN!" rief Janil den Männern zu.
Der Drache stand nun vor Frostmourne und stupste sie leicht. Sie fiel rückwärts hin. "Hey, ich bin total kaputt du Vogel." grinste sie leicht. Sie streichelte den Drachen an der Schnauze. Ein leises schnurren ging von ihm aus. Alle betrachteten staunend das Schauspiel, was sich vor ihnen bot. Kommandant Falk kam auf den Platz gerannt.
"WAS IST DAS? EIN DRACHE UND EINE DRACHENKRIEGERIN HIER IN DER FESTE? MÄNNER, BEREIT MACHEN ZUM ANGRIFF!" rief dieser.
"KOMMANDANT, NEIN." rief Janil. "LASST UNS ERST DIE KRIEGERIN ANHÖREN."
Der Kommandant rannte auf Janil zu. "Meinst du das im ernst? Du weist, das die Drachenkrieger versucht haben, diese Feste zustürmen?" maulte der Kommandant.
"Wenn sie von dieser Sorte Kriegern gewesen wäre, dann wär sie ganz sicher nicht zu uns gekommen." entgegnete Janil.
Der Kommandant kam gedanklich zu dem gleichen Schluss. "Ok, ok wir hören sie an." sagte er nach kurzer zeit und ging auf Frostourne zu, die weiterhin den Drachen streichelte.
"Also, was treibt einen Drachenkrieger hier zur Feste der Ehernen Falken?" fragte der Kommandant mit schneidender Stimme.
Frostmourne blickte zu ihm auf. "Ich bin auf dem weg nach Windholme, wo ein verwundeter Drachenkrieger auf ein Gegenmittel wartet." begann sie.
"Ein weiterer Drachenkrieger?" fragte er spöttisch. "Zufällig einer in Feuerroter Rüstung? Mögen ihn die Schlünde Barga Gor's verzehren."
"Warum denn? Was hat er gemacht? Er bereist nur das Land und geht dieser Plage von Skeletten an." entgegnete Frostmourne und hörte auf, den Drachen zustreicheln, der bösartig den Kommandanten angugte. Sie rappelte sich auf und stützte sich am Drachen.
"Drachenkrieger ist Drachenkrieger. Ich glaube kaum, das du und der andere anders seit, wie die, die vor 5 Monden versucht haben, diese Feste zustürmen und ..."
"JETZT LANGT ES ABER. ICH UND DAERANDA HABEN NICHTS MIT DIESEM ABTRÜNNIGEN PACK ZUTUN." schrie Frostmourne und der Drache fing an, bedrohlich zuknurren. Der Kommandant zuckte unmerklich zusammen. Der eisige hauch wurde stärker und die Garten belegte sich mit leichten Frost.
"WENN NUR EINER DER ÄLTESTEN DRACHEN DIE KRAFT HÄTTE, WÜRDE DIESER DIESES PACK, WAS SICH VON UNS ABWANT, JAGEN UND ZUR STRECKE BRINGEN." schrie sie weiter. Sie brach wieder zusammen und fiel auf die Knie. Keuchend vor Erschöpfung kauerte sie neben dem Drachen, der sich aufbäumte.
"Nein Erandly, nicht, mach das nicht, bitte." keuchte sie. Doch zuspät, der Drache machte einen Schritt auf den Kommandanten zu. Der ging erschrocken rückwärts und rief "ANGRIFF, ANGRIFF!" Pfeile surrten und trafen den Drachen, der grollend aufbrüllte. Die Bogenschützen spannten ihre Bögen erneut, es wurde immer Kälter und der Garten fror zu. Eine neue welle von Pfeilen surrte auf den Drachen Erandly zu. Doch diese froren auf halber strecke ein und vielen zuboden. "GROOOOOHAAAARRRRRRR" ein mächtiges, dunkles grollen rollte über die Feste hinweg. ein riesiger Schatten legte sich über den Garten und ein weiterer, gut Doppelt so großer Drache wie Erandly landete krachend und stieß einen Mark erschütternden Schrei aus. Alle Wachen schauten verängstigt tu den riesigen Drachen hinauf.
"Was ... warum ... du hier? Asira? Dann ist ..." "Haltet ein, Ehernen Falken. Euch wird nichts geschehen." sagte eine alte Stimme. Neben dem riesigen Drachen stand ein alter man, in glänzend weißer Robe.
"Frostmourne mein Kind." er ging auf sie zu. "Was ist Geschen?"
"Meister, Daeranda wurde vergiftet ... ich ging nach ... Wisper um ... das Gegengift ... zuholen." keuchte Frostmourne immer noch.
Der alte Mann machte einige merkwürdige Bewegungen und ein helles Licht umgab ihn und flog auf Frostmourne zu. Diese hörte kurz darauf auf zukeuchen und stand langsam auf. "Danke Meister Asura." sagte sie.
Asura wendete sich dem kreidebleichen Kommandanten zu. "Ich dachte, sie wüssten, dass die sich abgewandten Krieger des Drachen fast alle gestorben wären? Warum also greifen sie einen meiner Schützlinge an?" fragte er.
"Ich ... ich dachte ... sie ..." stammelte der Kommandant.
"Sie dachten Frostmourne ist ein Überbleibsel dieser ausgestoßenen? Ich glaube kaum, das Erandly und Asira dann sich auf den Weg gemacht hätten, um zu ihr zufliegen." sagte Asura.
"Kö .. könnte sein. Ich weis nicht ... was ihn dem Kopf eines ... Drachen vorsich geht ..." stammelte der Kommandant immer noch.
Asura schüttelte den Kopf und wandte sich wieder Frostmourne zu. "Also, du bist dank Fuarchia vor die Tore Wisper's gelangt, um ein seltenes Kraut zur Rettung Daeranda's zuholen? Wo ist Fuarchia dann jetzt? Hätte er nicht auf dich warten sollen?"
"Er bringt einen Zwerg nach Fastholme." murmelte sie leise. "Ich verstehe ... war dieser Zwerg zufällig ... Zwjiadlaf Daflinsan?" fragte Asura.
"Ja, doch ich versichere euch, dass er Fuarchia nichts tun wird, vielmehr nicht kann, da er verwundet ist. Meine Heilkunst reicht nicht vollends aus für derartige Verletzungen." sagte sie und schaute Asura in die Augen.
"Nun gut. Ich hoffe, dass alles nun hier geklärt ist. Erandly, Asira, wir fliegen wieder zurück." sagte Asura.
"Meister, kann Erandly mich nicht nach Windholme fliegen?" fragte Frostmourne. "Nein mein Kind, den Rückweg musst du alleine bewältigen." sagte Asura und kletterte auf den Rücken Asira's. "Nun, gehabt euch wohl, Frostmourne, ehernen Falken." Erandly und Asira breiteten ihre Flügel aus und erhoben sich gen Himmel.
Der kalte hauch nahm ab und der Garten taute auf. "Verdammt, wenn ich laufe, bin ich erst in einer Woche da ..." fluchte sie leise. Jalin ging auf sie zu.
"Wir könnte euch ein Pferd anbieten, damit wärt ihr in gut Drei bis Vier tagen da." sagte er. "Nicht schnell genug ... Ich habe nur noch zwei oder drei Tage ... verdammt."
"Je länger ihr trödelt, desto geringer ist die Chance rechtzeitig anzukommen." sagte Janil. "Besattelt eines der Pferde. Schnell." rief Janil. Der Kommandant stand regungslos dort. Die Begegnung mit zwei Drachen hat ihn erschüttert.
Am Westtor stand Frostmourne neben dem Pferd und Janil. "Danke, sehr nett." sagte sie.
"Wenn ihr in Windholme angekommen seit, gebt dem Pferd einen Klaps und es wird von alleine den Weg zurückfinden. Viel glück." sagte Janil.
Frostmourne nickte und stieg auf das Pferd. "Hier, ihr Helm und die Karten und diese Komische Pflanze." sagte Janil und reichte ihr die Sachen.
"Danke gehabt euch wohl." sagte Frostmourne und befestigte die Karten an ihrem Gürtel, steckte die Pflanze in einen Beutel und setze sich den Helm auf.
"Hija" Das Pferd setzte sich in Bewegung und Gallopierte davon.
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Beitrag Titel: Verrinender Sand
Verfasst am: 19.08.05 23:14
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Verrinender Sand

Sie trieb das Pferd in vollen Gallop hinaus in die Steppe, weg von der Feste der Ehernen Falken.
,,Los, schneller, schneller." flüsterte sie immer wieder und vergewisserte sich in abständen, ob sie auch in richtung Westen ritt. Langsam ließ sie das karge, tote Land hintersich und die Steppe wurde grüner. Stund um stund, ohne rast ritt sie, die Sonne brennend im Nacken und einem Langsam müde werdendem Pferde. ,,Eigentlich müsste hier gleich eine Oase sein... nach Daeranda's Karte." murmelte sie und blickte umher in der grünen Steppe, doch nichts war zusehen, ausser grüne wiesen und Bäume und Sträucher. Dann erblickte Sie sie. Hinter einer Wand von Bäumen und Sträuchern war eine Oase. ,,Da." Sie zog an den Zügeln und lenkte so in die Richtung ein. ,,Hier darfst du dich ausruhen Fera ... du bist sicher total erschöpft von dieser Hetze."
Sie stieg ab und Fera fing sofort an, von der Oase zutrinken. Frostmourne legte ihren Helm ab und atmete Tief durch. Die Sonne stand hoch am Himmel und brannte vernichtent auf sie drauf. Langsam und geschaft von der Hitze, legte sie ihre Rüstung nieder. ,,Ich werde mal eine runde Schwimmen..." dachte sie und legte die Rüstung in dem Schatten einer rießigen Eiche.
Das Wasser war herlich kühl und eine wohltat in der sengenden Hitze.
,,Irgentwo ... ah da ... ich."
,,Bist ... vollkommen ..."
Frostmourne horchte auf und lauschte, den sich näher kommenden Stimmen.
,,Natürlich bin ich mir sicher." knurrte jemand, der sehr nach einem Zwerg anhörte.
,,Wie schon sooft." höhnte wer zurück.
,,Ach schweige, Jalvi. Elfen, nur am nörgeln wenn etwas nicht funktioniert." maulte der Zwerg zurück. ,,Und ihr Zwerge seit immer so grießgrämig und launisch. Lächel doch mal Scornvik." sagte Jalvi eingeschnapt.
Die beiden streithähne bogen um die dichte Buschwand und erblickten die Oase und die dort rastende Frostmourne.
,,Helau da, Reinsender." rief Scornvik freundlich und schritt auf die stelle zu, wo Fera stand.
,,Ah, eine Reisende. Und kein Zwerg. Wunderbar." freute sich Jalvi und warf ihren Rucksack ab mitsammt gleich ihrer Kleidung. "Wegschauen Scornvik." sagte Jalvi in schneidendem Ton.
Scornvik glugste vor Lachen und wendete sich seiner Ausrüstung zu.
,,Pass nur auf, das deine Krone nicht nass wird, Jalvi, denn die kann ich bei besten gewissen nicht Reparieren." lachte er nur, wärend er die Trinktaschen herrauskramte.
,,Welche Krone? Sie trägt doch garkeine." fragte Frostmourne irritiert.
,,Dieser grießgram meint die Hochnäsigkeit von uns Elfen." gab Jalvi schnippisch von sich.
,,Zieh du blos nicht deine Stiefel aus, sonst vergeht mir noch der Appetit."
Frostmourne fing an zulachen.
,,Wie kommt es, das ausgerechnet ihr beide eine Reisegruppe bildet?"
,,Jalvi hat sich mir auf den Hals gesetzt, ich werde sie einfach nicht mehr los." knurrte Scornvik säuerlich und legte seinen Helm ab.
,,Was treibt euch eigentlich in diese Gegend? Hier gibt es doch nur Untote und die Feste im Osten. Und wer seit ihr eigentlich?"
,,Ich bin Frostmourne, Adeptin aus dem letzten Tempel Aryn's. Ich bin ..."
,,Aryn Kult? Ihr dient Aryn? Ich dachte, nur Elfen aus Tirganach dienen Aryn?" fragte Jalvi beeindruckt.
,,Nun, ..." wollte Frostmourne erklären.
,,Bei Barga Gor, Jalvi! Kennst du eigentlich nicht die Geschichte der Drachenkrieger? Was lernt ihr eigentlich in den Schulen Eloni's? Hochnäsigkeit und hass auf Zwerge?" grunzte Scornvik ungläubig.
Jalvi wirbelte im Wasser rum und blickte in vernichtent an und öffnete den Mund, doch Frostmourne unterbrach.
,,Schon gut! Also, ich bin auf der durchreise. Ich komme geradewegs aus Wisper und habe dort etwas gesucht, und gefunden." Sie stieg aus dem Wasser und wischte sich etwas Trocken.
,,Aus Wisper? Ist es war, das sich dort Horden von Untoten befinden?" fragte Scornvik und füllte die Trinktaschen auf.
,,Ja, um genau zusagen, es ist ein reines Meer aus Untoten. Wie ein Freund mir sagte ..."
Frostmourne legte wieder ihre Rüstung an.
,,Ein Meer ..." brummte Scornvik. ,,Dann ist es sicherer, ein Bogen um Wisper zumachen ..."
,,So wäre es. Nun, ich würde gerne noch ein wenig länger bleiben, doch die Zeit bleibt leider nicht stehen und ich habe es sehr eilig. Vieleicht sehen wir uns eines Tages wieder. Ich wünsche euch beiden noch eine gute Reise." sagte Frostmourne freundlich und stieg auf Fera auf.
,,Auch ihnen eine gute Reise, Krieger des Weber's." brummte Scornvik in gedanken versunken.
,,Auf wiedersehen Frostmourne. Schön dich kennen gelernt zuhaben." sagte Jalvi stahlend und winkte ihr zu.
Sie setzte sich ihren Helm auf und gab Fera die Sporen. ,,Zwei Tage noch ..."[/b]
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Beitrag Titel: Das geistige Auge
Verfasst am: 13.01.06 21:36
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Das geistige Auge

Grau, unendlich groß. Eine Masse aus Staub rieb sich durch Schluchten, Spalten und über Hügeln.
Unerklärlich drängten sie sich auf einen Punkt zu, strömten zurück, zurück zum ursprung ihres Seins.
Krampfhaft zuckend lag er auf dem Bett im behandlungszimmer des Zwergenarztes.
Dieser nahm den Stofflapen von seiner Stirn und tauchte diesen in eine Schaale mit kalten Wasser ein. ,,Es wird immer schlimmer, ich frage mich, wie lange er das durchhält." murmelte er und legte den Lappen wieder auf seine Stirn.

Schmerz, surrende Schwerter und Äxte schnitten die Luft um sie. Das klackern von Millionen knochen um sie herum, krächzen und knarchen, berstende Knochen und Splitter.
Eine Gruppe von mutigen, doch dummen Helden kämpfte verzweifelt um ihr überleben.
Krachend schlugen weisse und rote blitze auf die graue Masse ein. Doch es wollte nicht enden.
Der nimmermüde Ozean des Todes schlug welle um welle auf die Helden ein. Und immer wieder ein krächzen, das schrie: ,,Tötet sie! Tötet diese Narren, die es wagen, sich uns in den Weg zustellen!"

Schweiß rinnt an seiner stirn hinunter und vermischt sich mit dem warmen Wasser des Lappen.
Zuckend murmelte er: ,,Nein ... zuspät ... nein, nicht aufgeben ... Er muss sterben ..."
Er schlug die Augen auf und keuchte. Irritiert blickte er umsich, doch konnte er nichts erkennen, da der Raum nicht erleuchtet war.
,,Schon gut mein Sohn, bleib liegen und schon deine kräfte, das Gift ist Stark, doch du kannst es besiegen." murmelte der Arzt und legte seine Hand auf Daeranda's schulter. In seiner Stimme lag ein hauch von hoffnung.
Draussen auf dem Flur wurde es laut, der Arzt schaute zur Tür und horchte.
,,Ich kann sie nicht durchlassen, hier ist nur zugang für unsere Ärzte." knurrte ein Zwerg.
,,Ich versichere ihnen, werter zwerg, das ich nicht lange bleibe, geht mir aus dem Weg, oder ich werde ihn mir frei machen." sagte jemand unbekanntes, mit schneidender, eiskalter Stimme.
,,Das werde ich nicht, eher sterbe ich, als meine Befehle zumissachten und..." der Zwerg verstummte mitten im Satz. Ein eisiger Hauch wehte durch den Spalt von der leicht offen stehenden Tür.
Knarzend öffnete sich die Tür und der Arzt erhob sich langsam, erstarrte jedoch plötzlich.
Eine welle aus Eis strömte in den Raum und fror selbst die Luft. Die unbekannste gestalt trat ein und ging langsam auf Daeranda zu, der den Kopf leicht hob.
,,Wer ... sind sie?" murmelte er langsam und versuchte, die Gestalt zuerkennen.
,,Es ist nicht wichtig, wichtig ist das, was geschiet. Was gesehen wird und und gedeutet." flüsterte der Fremde und blieb vor Daeranda's Bett stehen.

Keuchend erklomm sie die Hügel der Kaltmark. Erschöpft und müde erreichte sie das Plateu,
wo sie der Terrordrache erwartet hatte. Sein leichnahm lag dort in der Mitte. Langsam ging sie über
das Plateu und schaute hinab in das weite Tal der Südlichen Windwallberge.
,,Ich habe es bald geschafft." keuchte sie und lehnte sich an eine großen Felsen.
Die Wolken taten sich auf und der Mond strahlte durch die Lücken.
Sie blickte auf. Tief Silbern glimmte er am firmament und tauchte die Landschaft ind ein mattes
Silber.
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