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 Ehrlichkeit lohnt sich nicht? Nächstes Thema anzeigen
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Lomond







Beiträge: 5

Beitrag Titel: Ehrlichkeit lohnt sich nicht?
Verfasst am: 02.09.08 00:20
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Der Code Wurde akzeptiert. Das Tor nach Colorado öffnete sich .
Zur Sicherheit schaltete ich den Gegenmaßnahmenwerfer auf Automatik.
Die Waffensysteme würden durch den Sprung eine kurze Zeit offline sein.
Dieses Risiko musste ich eingehen, anders ging es nicht.
“Sprung initiiert” Das Wurmloch öffnete sich vor mir und die letzten schritte erledigte der Autopilot. Das Schiff begann zu zittern und vibrieren. Und zusammen mit mir wurden wir durch die in alle Farben glühende Raumzeitverzerrung gerissen..
Meine Hände Umklammerten die Steuerung, ein Auge auf den Scanner, das andere auf das HUD. gerichtet.
Der Wirbel verlangsamte sich und mit einem leichten knall erreichte meine Walküre den Normalraum.
Dort angekommen überschlugen sich die Ereignisse. Das erste was ich registrierte war das daß Schild hell aufleuchte und ich hart nach links geschlagen wurde. Die Andrucksstabilisatoren heulten kurz auf um die enormen Kräfte die auf mich einwirkten zu neutralisieren.
“Kollision!” War mein erster Gedanke. Jedoch war ich geübt genug um nicht eine zweite mit dem Sprungtor zu vermeiden. Ich riss das Steuer herum und rettete mich so vor dem Stahlträger in welchen ich wohl reingerammt wäre. ”Halt oder du verglühst!” Hörte ich es aus dem Sprechgerät hart klingen. Beim Blick auf den Scanner erkannte ich die wahre Lage. Vier Korsaren schiffe waren in der unmittelbaren nähe und blockierten das Sprungtor. “Korsaren?” dachte ich erschrocken.
“Mitten in Liberty?” Eine böse Erinnerung und eine noch schlimmere Ahnung Kroch mir als kalte Angst den Rücken hoch. Mein Blick fiel auf zwei Titanen die dich vor mir im Raum standen und mir das Gefühl gaben das sie mich Böse angrinsten.
“Maschinen aus Jimmy!” hörte ich es wieder. Aber mein Verstand konnte es kaum glauben wer das gesagt haben sollte. Auf der Anzeige stand deutlich Ted Pierceman. “Du bist Tod! rief ich. “Ted!?! Das kann nicht sein!” und meine Stimme wurde tonloser
“Schalt erstmal deine Maschinen ab, dann reden wir. Ja ich bin es.”
Jetzt erst sah ich das Komplete ausmaß der Zerstörung um mich herum.
Das womit ich beim eintritt kollidierte stellte sich als ein Wrackteil eines großen Universalfrachters heraus und im Hintergrund konnte ich noch grade sehen wie der Begleitschutz grade im Feuer der zwei anderen Titanen verglühte. Ich verringerte die Geschwindigkeit.
Ich konnte es immer noch nicht glauben “Ted?”
Ted war tot und das schon seit über drei Jahren.

Damals brach er Jim McGuin von seiner Heimat Cambridge auf.
Seine Eltern starben in einem Angriff der Gaianer auf ein Forschungsschiff.
Sein Vater Vincent McGuin war einer der Führenden Forscher im Bereich der Atmosphärenerneuerung durch Algen und Bakterien.
Seine Reise trat er mit seiner Frau Richtung Edingburgh an. Die Gaianer hatten die Handelsroute
in Leeds gehackt. Ihr Schiff wurde von drei Raketen getroffen. Sie waren sofort tot.
Es war nicht so das ihn dieser Umstand tief bewegt, er war selbst davon überrascht wie wenig das Gefühl von Verlust und Trauer ihn überkam.
Es mag daran gelegen haben das er seine Eltern wenig zu Gesicht bekam geschweige denn das sie einen tiefen emotionalen Kontakt zu ihm pflegten. Sein Vater war meist irgendwo im Sirus Sektor auf einem zu Terraformierenden Planeten oder im Labor. Seine Mutter kam nie über den frühen Tod seines jüngeren Bruders hinweg und war bis zum tag ihres Ablebens trübsinnig geblieben.
Kaum 1 Monat nach der Zeremonie und der Ehrung seines Vaters für sein leider nicht vollendetes Lebenswerk, machte Jim sich auf um jenseits von Cambridge sein Glück zu suchen.

Nichts hielt ihn mehr auf diesem wunderschönen Planeten der jedoch viel schlechte Erinnerungen barg. So ging er wie man sagte “nach Manhattan!”
Manhattan war genau so wie er es sich vorgestellt hatte. Hier pulsierte das Leben im Gegensatz zu Cambridge. Aufregung und Abenteuer lockten von jeder Straßenecke.
Und sein Glück hätte kaum größer sein können, als ihm nach wenigen Wochen ein Angebot von Universal Shipping zu kam. Pilot eines Schiffes wahr sein Wunsch gewesen und dieses Angebot sollte ihn sogar zum Kampfpilot machen.
Jim war ein guter Pilot, in seiner Schulzeit gewann er den Cambridge Cup, zweimal in folge und war ein anerkanntes Fliegerass.
Diese Qualifikationen reichten Universal scheinbar aus um ihn auf Probe einzustellen und es Klappte. Jim zeigte sich in den Ersten Monaten als Verlässlicher Mitarbeiter und wurde fest eingestellt. Das war auch die Zeit wo seinem Team ein neues Mitglied hinzugefügt wurde.
Ted Piercman, ein junger man von Houston. Ein draufgängerischer Kerl, der jedoch immer ein Auge auf sein Team hatte alles getan hätte um einen Kameraden aus der Patsche zu helfen.
Jim und Ted wurden schnell Freunde und flogen fortan ihre Missionen als Flügelmänner.
Universal Bezahlte nicht schlecht und für jeden Rouge oder Wegelagerer gab es einen extra Bonus. Anfänglich gab es für die beiden nur die kleinen Babysitter Missionen zu nahen Planeten wie Pittsburgh und anderen Stationen.
Mit der Zeit stellte sich jedoch heraus das die Beiden ein richtiges Dream Team waren und in der Abschussliga von Universal jeden Monat unaufhörlich an die Spitze rückten.
Sie bekamen die Großen Aufträge zum Geleitschutz nach Rheinland und Kusari. Die Routen nach Bretonia hingegen versuchten sie zu meiden und Ted zog mit seinem Freund gleich, da er seine Gründe kannte.
Eine ihrer Missionen ging mit leichten Waffen von Detroit nach Kusari.
Es gab einen voll beladenen Transporter und Jim und Ted unter dem Kommando ihres Anführers und Freundes Harry Shephard sollten ihn begleiten.
Harry war ein rauer Kerl nach dem äußeren zu urteilen. Dieser Eindruck täuschte jedoch. Er war ein ruhiger Mann der schon seit fast 10 Jahren bei Universal arbeitete. Er war mutig und seinen Flügelmännern ein kluger und bedachter Kommandant.
Das Sprungtor nach Galileo hatten sie hinter sich gelassen, die erste Handelsroute war beendet als von rechts auf einmal eine Staffel Rouges sich auf sie stürzte. Harry wies sein Team sofort an aus der Formation auszuschwenken und den Feind anzugreifen.
Die Rouges waren sich ihrer Sache zu sicher und so explodierten schon zwei ihrer Schiffe in der ersten Angriffswelle. Jim und Ted trieben die verbleibenden Rouges weiter von dem Transport schiff ab und wurden nur leicht beschädigt.
Harry drehte ab um den Transport weiter zu begleiten und wies die Beiden an die restlichen Rouges zu zerstören.
Das war das letzte was die beiden von ihm hörten.
Als der letzte Rouge ein Wrack war und sie ihre schiffe wendeten sahen sie auf ihren Scannern das sich eine Gruppe Wegelagerer auf den Transport gestürzt hatte.
Zwei Explosionen Waren in der nähe der Handelsroute zu sehen, eine große von dem Transporter und eine kleinere, die ihres Freundes Harry. Keine Funkmeldung keine Warnung oder Hilferuf hatte sie erreicht. Jim war wie versteinert von dem Anblick, Ted hingegen schrie wütend “Nein!” und startete mit vollem Nachbrenner in die Wegelagerer. Jim folgte ihm mit Verzögerung.
Nun war es zwei gegen sechs. Für jeden drei Gegner. Jim zweifelte ob sie diesen Kampf bestehen konnten und setzte einen Funkspruch ab.
Beide Kämpften gut, präzise und hart. Doch vergebens.


Ted`s Starflyer begann als erster zu brennen, er drehte ab um Nanobots ihre Arbeit machen zu lassen. Jim`s Schild war fast runter und dann begann die Hülle verdächtig zu krachen.
Feuer brach im Frachtraum aus.
Jim bekam langsam wirklich Angst. Er rief noch einmal per Funk nach Hilfe, als von der Sonne her mehrere Schiffe der Kopfgeldjäger zu ihnen stießen.
Vor ihm verglühten gleich drei der Wegelagerer im Feuer der Kopfgeldjäger. Und bis das Feuer an Bord gelöscht wurde, war der Raum frei von Feindlichen Raumern.
Ted`s Starflyer hatte beide Flügel verloren, Jim`s Schiff sah kaum besser aus.
Mit den letzten Reserven schleppten sich beide zurück zum Aussenposten Trenton.
Der Bericht an Universal fiel entsprechend aus.
Nicht das die Firma sie gefeuert hätte, die Ladung so wie die Schiffe waren versichert, so das Universal nur der Gewinn ausblieb. Etwa 60 Milionen Credits. Das nahm Universal schon übler.
Nach dem Beide ihren Bericht über den Vorfall abgegeben hatten, warteten sie auf eine Anhörung. Vergeblich. Die einzigste Reaktion die sie von oben spürten, war das sie nun wieder die kleinen schlecht bezahlten Job`s bekamen. Beide wussten das es lange dauern würde bis die Firma wieder vertrauen in sie fassen würden.



Das alles habe ich mal vor Jahren geschrieben, wenns euch gefällt könnt ich mich ja mal zu einer Erweiterung durchringen^^
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